Ob Atem anhalten als Corona-Selbsttest oder Virusschutz durch Knoblauch: Derzeit kursieren diese und viele weitere mehr oder weniger offensichtliche Falschnachrichten zum Coronavirus im Internet. Wir wollen etwas dagegen tun - mit Ihrer Hilfe!

Zum Coronavirus sind zahlreiche Falschmeldungen im Umlauf. Menschen können diese jetzt unkompliziert an die Faktenchecker von CORRECTIV schicken, einem unserer Partner.

Ob Facebook, WhatsApp oder Twitter: Behauptungen zum Coronavirus SARS-CoV-2 und der von ihm ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19 werden tausendfach weitergeleitet. Um Falschmeldungen effektiv zu bekämpfen, hat CORRECTIV.Faktencheck ein neues Meldesystem entwickelt. Nutzerinnen und Nutzer können dort verdächtige Behauptungen auf einer Plattform melden:

Schicken Sie uns auffällige Meldungen und Nachrichten!

Wie der Faktencheck funktioniert

CORRECTIV.Faktencheck sichtet alle Einreichungen und veröffentlicht in der Folge Faktenchecks.

Es ist essentiell und gesundheitlich relevant, Falschmeldungen zu dem Coronavirus SARS-CoV-2 klarzustellen. Der eigens dafür eingerichtete CrowdNewsroom zum Coronavirus soll es ermöglichen, effektiver gegen die Verbreitung von Falschmeldungen vorzugehen. Und Sie werden einbezogen!

Mit den gesammelten Informationen wird deutlich, wie sich Desinformation verbreitet: Es wird sichtbar, ob es regionale Unterschiede bei den Falschmeldungen gibt, welche Sozialen Netzwerke am meisten für die Verbreitung genutzt werden und, ob die Fake-News insbesondere im persönlichen Bekanntenkreis geteilt oder verschickt werden. (mf)

Hilft Wasser trinken gegen das Coronavirus? Und kann man sich selbst testen, indem man die Luft anhält? Diese Behauptungen werden derzeit tausendfach per Whatsapp verschickt. Das Team von CORRECTIV.Faktencheck ist dem Kettenbrief auf den Grund gegangen.