Mount Taranaki ist ein mit 135.000 Jahren relativ junger Vulkan auf Neuseeland. Beim Blick aus dem All wird seine perfekte Kegelform sichtbar.

Der japanische Satellit ALOS liefert hier eine beeindruckende Ansicht der indischen Metropole Mumbai. Die Ulhas mündet bei Mumbai in den Indischen Ozean und wäscht helle Sedimente ins Meer.
Aus dem All betrachtet, bietet der Orkan Gonzalo einen beeindruckenden Anblick. Auf den Bermuda-Inseln haben die Menschen jedoch mit der Verwüstung zu kämpfen, die er verursacht hat. Er hinterließ zerstörte Häuser, ausgerissene Bäume und Stromausfälle.
Diese beeindruckende Satelliten-Aufnahme zeigt 350 Kilometer der Provinz Alberta in Kanada. Die grünen Flächen zeigen den Wald, der etwa die Hälfte der Region bedeckt. Durch den Bergbau wurden etwa 20 Prozent des ehemaligen Waldgebiets zerstört.
Der Satellit "CryoSat" nimmt Messungen vor, um die Dicke des Eis im Zusammenhang mit der globalen Erderwärmung festzustellen. In der Aufnahme entdeckten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien zudem bislang unerforschte Unterwasserberge, die eine Höhe von bis zu einem Kilometer haben.
Grönland aus der All-Perspektive: Jährlich lösen sich etwa 35 Milliarden Tonnen Eis von dem Jakobshavn-Gletscher, der sich an der Westküste der Insel befindet, und sorgen für einen Anstieg des Meeresspiegels. Von hier aus soll sich der mächtige Eisberg auf den Weg gemacht haben, mit dem die "Titanic" in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 zusammengestoßen ist.
Wie sieht es aus, wenn ein Vulkan ausbricht? Dieses faszinierende Bild wurde nun von der NASA veröffentlicht. Es zeigt eine Infrarotaufnahme einer Eruption des isländischen Vulkans Bardarbunga. Das Bild wurde am 20. September vom NASA-Satelliten EO-1 geschossen.
Astronaut Alexander Gerst in wieder eine grandiose Aufnahme gelungen: Aus 400 Kilometern Höhe hat er einen gewaltigen Sandsturm in der Sahara fotografiert.
Spannende Perspektive auf Finnlands Hauptstadt Helsinki und den Golf von Finnland. Zwischen Januar und April dienen die Satellitenbilder den Eisbrechern zur Navigation auf dem vereisten Meer.
Astronaut Alexander Gerst fotografierte das Polarlicht. Das Phänomen tritt auf, wenn die Elektronen der Sonne ausgelöst etwa durch einen Sonnensturm auf die Erdatmosphäre treffen. "Auch wenn man es hundertmal gesehen hat, kann einen ein orbitaler Sonnenaufgang oder eine Aurora (Polarlicht), durch die man fliegt, zu Tränen rühren", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
Eine spektakuläre Aufnahme aus knapp 700 Kilometern Höhe zeigt den größten Salzsee Australiens. Während der heißen Sommermonate ist der Lake Gairdner größtenteils ausgetrocknet.
In einem Interferogramm hat die Esa das große Erdbeben vom August 2014 im Napa Valley, Kalifornien festgehalten. Regenbogenfarben zeigen die unterschiedliche Erdverschiebung an. Bis zu 10 Zentimeter hat sich die Erde nach dem Erdbeben bewegt.
Dank der neuen Aufnahme des Esa "Hubble Space"-Teleskope sehen wir die schöne Spiralgalaxie "Serpens".
Der Tschadsee in Westafrika hat dank neuer Technik eine detaillierte Kartierung erhalten.
Erde von oben - Blick von der ISS aus 400 Kilometern: Dem deutschen Astronauten Alexander Gerst gelang diese eindrucksvolle Foto der Erde. Er fotografierte den blauen Planeten bei einem Außen-Einsatz an der ISS-Raumstation aus 400 Kilometern.
Meteor-Krater in Arizona: Via Twitter veröffentlichte der ESA-Astronaut Alexander Gerst dieses Bild: Es zeigt den sogenannten Barringer Meteor-Krater in Arizona. Gut zu erkennen ist, mit welcher enormen Wucht der Meteor eingeschlagen ist und ein über ein Kilometer großes Loch in den Erdboden riss.
Yakutat Gletscher in Alaska: Im Brabazon-Gebiet stieg die Temperatur in den vergangenen 60 Jahren um mehr als 1,8 Grad Celsius. Das sorgt für das zunehmende Abschmelzen der jahrhundertealten Eis-Gletscher Alaskas. Mit acht Satelliten-Kameras wurde eine Momentaufnahme des Natur-Schauspiels auf Foto festgehalten.
Sanddünen in der Khali-Wüste: Das ist kein Wasser, das der Radar-Satellit "Sentinel-1A" hier aufgenommen hat: Es handelt sich um bis zu 25 Meter hohe Sanddünen in der Khali-Wüste auf der arabischen Halbinsel. Die Region Rub' al Khali trägt auch den Namen "Das leere Viertel" und ist Teil der arabischen Wüste. Das fast undurchdringliche Sandmeer bildete sich im Laufe der vergangenen 2.000 Jahre. Die Temperatur erreicht oft über 50 Grad Celsius, im ganzen Jahr fallen im Schnitt nur 35 Millimeter Regen.
Nach der Flut: Stadt Ningming in China: Er soll mehr als 165 Menschen in Asien das Leben gekostet haben: Der Taifun "Rammasun" verwüstete Teile der Philippinen, brachte Gebäude zum Einsturz und überflutete Nordvietnam und Südchina. Dieses Satellitenbild der Nasa zeigt die bleibenden Verwüstungen wie hier die Gebiete um den Mingjiang-Fluss. Nach den Überschwemmungen in Ningming bleibt eine braune Schlammspur.
Der Ostteil von Mexiko-Stadt: Mexiko-Stadt ist sehr dicht besiedelt, wie auf diesem Satellitenbild vom Ostteil der mexikanischen Hauptstadt gut zu sehen ist. Der schwarze Fleck (Mitte rechts) zeigt den Texcoco-See, ein wichtiges Wasserreservoir für die Metropole. Jedes Jahr rasten hier zudem mehr als 100.000 Zugvögel. Am linken Bildrand ist der internationale Flughafen mit seinen Start- und Landebahnen zu erkennen.
In Rio de Janeiro steigt das WM-Finale: Das WM-Finale von oben: Ein aktuelles Satellitenbild zeigt Rio de Janeiro aus mehr als 700 Kilometern Höhe. Die Stadt, in der das große WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien stattfindet, liegt am westlichen Rand Brasiliens. Zu den Markenzeichen der 6,4-Millionen-Menschen-Metropole gehören der Karneval, der Samba, die Christus-Statue und die Copacabana.