Zum fünften Mal ziehen im September 2017 zwölf deutsche Promis in den Sat.1-Container und lassen sich für 14 Tage, 24 Stunden am Tag, filmen. Die Zuschauer haben allen Grund zur Freude, denn einige der diesjährigen Kandidaten sollen durchtrainierte Hingucker sein.

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Lange Zeit war unklar, ob es im Jahr 2017 mit "Promi Big Brother" weitergehen wird. Grund für die Zweifel waren die schlechten Quoten im Vorjahr.

Inzwischen hat Sat.1 die Fortsetzung der Realityshow bestätigt – und angeblich sollen auch schon einige "Promi Big Brother"-Kandidaten feststehen.

Ziehen Terenzi & Freier in den Container?

Wie "Bild" berichtet sind unter den neuen PBB-Bewohnern Dschungelkönig Marc Terenzi (38), Ex-Rosenkavalier Leonard Freier (32) und Ex-"Caught In The Act"-Sänger Eloy de Jong (44).

Offiziell bestätigt wurde vom Sender allerdings noch nichts. Wer die Gerüchteküche hingegen weiter anheizt, ist Jochen Bendel.

Jochen Bendels Wunsch-Kandidat

Im Interview mit "Promiflash" plauderte der "Promi Big Brother – Die Late Night Show"-Moderator über seinen Favoriten und erklärte: "Sabia wäre geil, dass die mal so richtig auspackt. Ich hätte vor drei Jahren schon jemanden mit einem Koffer voller Geld zu Sabia geschickt, als sie sich gerade von van der Vaart getrennt hat, und hätte gesagt 'Komm, zieh ein', aber auf mich hört ja keiner."

Und offenbar könnte Jochens Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen. Laut "Gala"-Informationen soll auch Sabia unter den zwölf Kandidaten sein.

PBB-Neuerungen

Um die Realityshow für die TV-Zuschauer noch spannender zu gestalten, soll sich der Sender einige Neuerungen ausgedacht haben.

Zum einen wird es den Kandidaten angeblich erschwert, aus dem ärmlichen Keller in den Luxus-Bereich zu wechseln. Nur mithilfe von Wildcards, die sich die Bewohner mühsam bei Turnieren erkämpfen müssen, ist ein Umzug ins Haus möglich.

Diejenigen, die weiterhin in "Armut" leben müssen, können ihren Frust nicht einmal mit Kippen wegrauchen – denn der Zigarettenkonsum ist im Keller fortan gestrichen.

Noch interessanter ist, dass ein Nicht-Prominenter in Deutschlands härteste Herberge zieht und angeblich 100.000 Euro für seinen Einzug blechen muss.

Wer sind die restlichen Kandidaten?

Blöd nur, wenn der nonstop in der Kanalisation ausharrt und es eventuell nie ins Haus schafft – das hätte er dann auch günstiger haben können. Aber vielleicht ist es das Geld wert, um Promi-Geheimnisse aus erster Hand zu erfahren.

Wer noch in den Container einziehen wird und die Runde vollständig macht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.  © top.de

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