• In Vorbereitung auf und während des Drehs zum Film "Baywatch" hatte Zac Efron mit starken psychischen Problemen zu kämpfen.
  • Besonders das Training für den Sixpack-Look hatte es in sich.
  • Warum ihm nichts an dieser Art von Körper liegt, hat der 34-Jährige in einem Gespräch verraten.

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Schauspieler gehen für ihre Filmrollen oft an die körperliche und mentale Belastungsgrenze: Siehe Tom Cruise, der mit seinen 60 Jahren darauf besteht, die meisten Stunts in seinen Actionfilmen selbst zu übernehmen.

Auch der "Baywatch"-Film verlangte US-Schauspieler Zac Efron alles ab. Die Folgen: Schlaflosigkeit und eine "ziemlich schlimme Depression".

Zac Efron rutsche in die Depression

Im Gespräch mit der Zeitschrift "Men's Health" erzählte der 34-Jährige, was die Vorbereitungen auf den Film für ihn bedeuteten. Vor allem die strenge Diät hätte ihm zu schaffen gemacht: "Ich begann, an Schlaflosigkeit zu leiden, und rutsche für lange Zeit in eine ziemlich schlimme Depression", sagte der "High School Musical"-Star.

Denn Training allein habe nicht gereicht, um sich das für den Streifen gewünschte Sixpack zuzulegen. Er musste jeden Tag dieselben drei Mahlzeiten zu sich nehmen. Auch an Schlaf war nicht zu denken.

Hätte das Team bis um Mitternacht gedreht, sei Efron oft noch bis 4 Uhr morgens wach gewesen – um zu trainieren. Erst rund sechs Monate, nachdem der Film im Kasten gewesen sei, hätte er sich endlich wieder okay gefühlt.

Efron: "Baywatch"-Look ist nicht wirklich erreichbar

Von dem typischen "Baywatch"-Body will der Schauspieler nichts mehr wissen und rät auch jedem anderen davon ab: "Da ist einfach zu wenig Wasser in der Haut." Denn, um "in shape" zu kommen, hätten auch entwässernde Medikamente eine entscheidende Rolle gespielt, sagte Efron.

Sein Fazit: "Der 'Baywatch'-Look – ich weiß nicht, ob der wirklich erreichbar ist. Mir ist es bei Weitem lieber, zwei oder drei Prozent Körperfett mehr zu haben."

Gerüchte um Schönheitsoperationen

Auch zu immer wieder aufkommenden Gerüchten über angebliche Beauty-OPs im Gesicht hat der Schauspieler im Interview mit der Zeitschrift Stellung bezogen. Über seine Mutter hätte er von den "Kinn-Gerüchten" gehört. Operativ sei in diesem Bereich nichts vorgenommen worden, beteuert er.

Nach einer Verletzung habe er mit einem Physiotherapeuten zusammengearbeitet, die Kaumuskeln seien gewachsen und "einfach sehr, sehr groß geworden".

Der 34-Jährige wurde durch die Disney-Musicalfilmreihe "High School Musical" bekannt, als er 19 Jahre alt war. Nach einer weiteren Musicalrolle im Reboot des Films "Hairspray" war Efron hauptsächlich in Komödien und Liebesfilmen wie "Happy New Year" oder "The Lucky One" zu sehen. "Baywatch" mit Dwayne Johnson und Zac Efron kam 2017 in die Kinos.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

"Firestarter" - packende Neuverfilmung des Klassikers von Stephen King

Andy (Zac Efron) und Vicky (Sydney Lemmon) sind seit Jahren mit ihrer Tochter auf der Flucht. Die kleine Charlie (Ryan Kiera Armstrong) besitzt außergewöhnliche pyrokinetischen Kräfte. Eine skrupellose Regierungsbehörde will sich die Fähigkeiten des Mädchens zu eigen machen und sie als Massenvernichtungswaffe einsetzen. Die Geschichte von Stephen King wurde mit Drew Barrymore als "Der Feuerteufel" 1984 schon einmal verfilmt - die spannende Neuauflage kommt am 12. Mai in die Kinos. (dh)