Ob als Salatbeilage, Pasta-Veredler oder einfacher Snack: Nüsse sind gesund und liefern viele Vitamine. Doch wie lagert man das Schalenobst richtig?

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Wer Nüsse auf dem Wochenmarkt oder im Handel kauft, sollte darauf achten, dass sie sauber und unverletzt sind. Eine Garantie dafür, dass die Nüsse auch frisch sind, ist das aber leider noch nicht.

Dafür müssen Verbraucher die Nüsse erst knacken, erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE): Je weißer das Fruchtfleisch, desto frischer die Nuss - und je gelber, desto älter.

Nüsse müssen atmen können

Damit frische Nüsse auch möglichst lange so bleiben, lagern sie am besten in einem Netz oder einer Holzkiste. Das gibt ihnen Gelegenheit zum Atmen, erklären die Experten. Feuchtigkeit, Wärme und Licht verkürzen dagegen die Haltbarkeit.

Der Lagerort sollte daher kühl, dunkel und trocken sein. Ganz und ungeschält halten sich Nüsse so monatelang. Geschälte Nüsse sollte man dagegen schnell verbrauchen - oder einfrieren. So bleiben sie maximal ein Jahr lang haltbar.

So gesund sind Nüsse wirklich

Nüsse liefern zahlreiche wichtige Vitamine, dazu Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Eiweiß, Kohlenhydrate und ungesättigte Fettsäuren. Damit können sie gerade im Winter einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten.

Allerdings sind sie auch sehr energiereich. Die Experten raten daher, Nüsse nur in Maßen zu genießen. (tae/dpa)