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Taifun Haiyan war der 30. tropische Wirbelsturm und 13. Taifun der Pazifischen Taifunsaison 2013 und einer der stärksten tropischen Wirbelstürme.
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Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 315 Kilometern pro Stunde und schweren Regenfällen verursachte Haiyan verheerende Zerstörungen in mehreren Regionen.
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Vor allem die Provinzen Leyte, Cebu, Negros Occidental und Samar sowie Bohol, Guimaras, Capiz, Aklan und Palawan waren in Mitleidenschaft gezogen.
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Die Auswirkungen des Taifuns waren katastrophal: Städte und Dörfer wurden verwüstet, Hunderttausende von Häusern wurden zerstört, und die Infrastruktur, einschließlich Straßen und Stromversorgung, brach zusammen.
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Auch mehr als einen Monat nach der Verwüstung durch den Taifun verbrachten viele Überlebende Weihnachten ohne Dach über dem Kopf.
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Insgesamt 16 Millionen Menschen waren betroffen, über 6.000 Männer, Frauen und Kinder haben ihr Leben verloren.
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4,1 Millionen Menschen wurden heimatlos und 1,1 Millionen Häuser wurden beschädigt, die Hälfte davon komplett zerstört.
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Die Überlebenden hatten vor allem mit der Knappheit von Lebensmitteln und Trinkwasser zu kämpfen.
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Die internationale Gemeinschaft reagierte schnell und leistete humanitäre Hilfe, indem sie Rettungsteams, medizinische Versorgung, Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Ressourcen in die betroffenen Gebiete schickte.
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An vielen Orten auf den Philippinen wurden Flüchtlingscamps errichtet, um den Betroffenen Unterschlupf bieten zu können.
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Die Hilfe war entscheidend, um den Überlebenden zu helfen und den Wiederaufbau zu unterstützen.
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Der Taifun Haiyan verdeutlichte die verheerenden Auswirkungen extremer Wetterereignisse, insbesondere in stark betroffenen Regionen, und führte zu Diskussionen über den Klimawandel und die Notwendigkeit verstärkter Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Gebiete und Gemeinschaften.