• Auf La Palma ist offenbar eine Katze in einem leeren Wasserbassin eingesperrt.
  • Nach dem Vulkanausbruch auf der spanischen Insel sitzt sie dort nun fest.
  • Eine Tierschutzorganisation will die Katze nun aus ihrer verzweifelten Lage befreien.

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Eine Tierschutzorganisation hat einen Hilfeaufruf für eine Katze gestartet, die offenbar in einem leeren Wasserbassin beim Vulkan auf La Palma eingeschlossen ist. Es sei auf Videoaufnahmen einer Drohne zu sehen, wie die Katze in dem Bassin herumrenne, berichtete der Radiosender Cadena Ser am Freitag unter Berufung auf die Organisation Leales. Das Bassin sei rundum von Lava umschlossen. Leales habe deshalb dazu aufgerufen, dass die Katze möglichst aus der Luft mit Hilfe einer Drohne mit Nahrung versorgt werde, bis sich der Vulkan wieder beruhigt habe, berichtete der Sender. Ob das möglich sein würde, war zunächst unklar.

Der Vulkan im Süden der Insel La Palma, die bei Touristen bisher weniger bekannt war als andere Kanareninseln wie Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria oder Lanzarote, brach am 19. September erstmals seit 50 Jahren wieder aus. Die Lava hat seither nach amtlichen Angaben mehr als 1000 Gebäude zerstört. Rund 6000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, aber niemand kam zu Schaden. Wie lange der Vulkan aktiv bleiben würde, konnten Experten nicht sagen. Es könne Monate dauern, hieß es. (mss/dpa)

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