Das Kommunizieren per Videochat steht derzeit bei vielen Unternehmen ganz hoch im Kurs. Doch nicht jeder verfügt über eine Webcam am PC. Das sind die Alternativen.

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In Zeiten der Coronakrise setzen viele Unternehmen auf die Kommunikation per Videochat. Viele verfügen jedoch an ihrem PC nicht über Webcam. Mit den passenden Anwendungen lassen sich aber auch Smartphones und Tablets zur Kamera umfunktionieren. Wichtig: Rechner und Handy müssen mit demselben WLAN verbunden sein.

Kein Webcma? Gratis-App

Für Android-Smartphones kommt etwa die Gratis-App "Droidcam Wireless Webcam" infrage, die sowohl Bild als auch Ton übertragen kann. Als Gegenstelle (Client) auf dem Rechner fungiert ein kleines Programm für Windows oder Linux, das die nötigen Treiber bereitstellt und die Verbindung herstellt.

Headset als Mikro nutzen

Nur das Bewegtbild schickt dagegen die kostenlose App "IP Webcam" an den Rechner, auf dem als Client noch das Programm "IP Camera Adapter" installiert werden muss. Als Mikrofon kann dann etwa ein Headset oder das eingebaute Notebook-Mikro dienen. (dpa/tmn/eee)

Home Office: Chefin bekommt während einer Videokonferenz ihren Kartoffel-Filter nicht mehr aus

Weil derzeit viele im Homeoffice arbeiten, kommt man ohne virtuelle Meetings mit den Mitarbeitern nicht herum. Doch das hat bisweilen seine Tücken. Vor allem, wenn die Technik nicht das tut, was sie soll. Diese Chefin sorgte für einen besonderen Lacher.