Claudia Frickel

Freie Autorin

Claudia Frickel arbeitet seit 1994 als Journalistin. Nach ihrem Volontariat war sie zunächst als Redakteurin tätig, seit 2005 schreibt sie freiberuflich für diverse Online- und Printmedien.

Artikel von Claudia Frickel

Etwa alle zehn Jahre startet eine neue Mobilfunkgeneration: Dem aktuellen Netzstandard 4G folgt bald ein neuer: 5G. Was bedeutet das eigentlich?

Peinliche Partyfotos, ein überholter Zeitungsartikel oder das eigene Facebook-Profil: Wer nach dem eigenen Namen googelt, kann auf überraschende Ergebnisse stoßen. Aber wie verhindern Sie, dass diese Treffer im Suchergebnis auftauchen, und wie können Sie sie loswerden?

Google liefert auf alle möglichen Suchanfragen passende Antworten. Noch bessere Ergebnisse erzielen Sie bei der Suchmaschine, wenn Sie ein paar Tricks und Tipps beachten.

Der Abenteurer Steve Fossett starb 2007 bei einem Flug über eine Bergregion im Westen der USA. Angeblich sollen dort tausende Maschinen abgestürzt und zum Teil verschollen sein. Doch warum ist die Gegend so gefährlich für Piloten und ihre Flieger?

Pflaster, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall: Muss das alles wirklich mit in den Urlaubskoffer? Eine Reise-Apothek gehört zwar in jedes Gepäck. Was drin sein sollte, hängt aber von der Art und dem Ziel der Reise ab.

Arbeit, Haushalt und Freizeit: Jeden Tag müssen wir unzählige kleine und größere Aufgaben bewältigen. Aber wann macht man was am besten, und wie schafft man das mit möglichst wenig Stress? Der Zeitmanagement-Experte Dr. Martin Krengel gibt fünf einfache Tipps, wie Sie Ihre Zeit besser in den Griff bekommen.

Vor 25 Jahren führte die Deutsche Post die fünfstellige Postleitzahl ein. Die einzelnen Ziffern beschreiben die genaue Region, in der Briefe oder Pakete landen sollen. Aber nicht nur. Normalerweise teilen sich mehrere Empfänger eine Postleitzahl, aber es gibt auch Ausnahmen - darunter kuriose.

Mit einer gewaltigen Explosion wollten 13 Katholiken rund um Guy Fawkes das englische Parlament in die Luft sprengen – und König Jakob I. töten. Das 1605 geplante Attentat scheiterte zwar. Trotzdem hat die sogenannte Pulververschwörung bis heute Auswirkungen – und das Gesicht von Guy Fawkes ist nicht nur in England bekannt.

Ein mysteriöses Monument im US-Bundesstaat Georgia beschäftigt Verschwörungstheoretiker auf der ganzen Welt: In vier riesige Tafeln eingraviert sind zehn Anweisungen die Menschheit. Wer die Georgia Guidestones aufgestellt hat, ist unklar. Stecken Satanisten, Ufo-Gläubige, die Illuminaten oder der Rosenkreuz-Orden dahinter?

Die Leiche ist 2.100 Jahre alt - und zeigt keine Spuren von Verwesung: Sie hat noch Haare, die Haut ist elastisch, in den Adern befindet sich Blut. Die Marquise von Dai gilt als die am besten erhaltene Mumie der Welt. Doch wie konnte der Körper der chinesischen Adeligen so lange Zeit unbeschadet überstehen? Darüber rätseln Experten noch heute.

Gesichter, Pyramiden, Knochen: Auf einigen Fotos vom Mars sind merkwürdige Formen und Muster erkennbar. Für manche Menschen ist das ein Beweis, dass es auf dem roten Planeten einst intelligentes Leben gab. Tatsächlich handelt es sich wohl um optische Täuschungen. Aber warum sehen wir etwas, das nicht da ist? Ein Psychologe klärt auf.

Wenn Mutter oder Vater im Alter im Pflegeheim leben, wenden sich Sozialämter an die Kinder, damit sie sich an den Kosten beteiligen. Aber was können sie verlangen?

Edgar Allan Poe gilt als Großmeister der Gruselliteratur. Sein Tod ist so geheimnisumwittert wie viele seiner Geschichten: Niemand weiß, was geschehen ist oder woran er starb. 

Facebook sammelt jede Menge Daten über seine Nutzer. Jeder kann mit ein paar Klicks herausfinden, was Facebook genau gespeichert hat – und die Sammelwut in Zukunft zumindest einschränken.

Facebook steckt knietief im Datenskandal: Informationen von 87 Millionen Nutzern landeten bei der externen Firma Cambridge Analytica. Aber was weiß Facebook eigentlich über seine Mitglieder? Welche Daten werden zu welchem Zweck gesammelt?   

Tanzen bis zum Umfallen: Die merkwürdige Krankheit Tanzwut befiel im Mittelalter europaweit und zu unterschiedlichen Zeiten hunderte Menschen gleichzeitig. Sie tanzten tagelang mitten auf der Straße – bis sie nicht mehr konnten und einige sogar vor Erschöpfung starben. Der Auslöser der Tanzausbrüche ist bis heute nicht klar.

Papst Johannes Paul I. starb 1978 nach nur 33 Tagen im Amt an einem Herzinfarkt. Doch Unwahrheiten des Vatikans und seltsame Umstände nach dem Tod riefen Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Sie glauben, dass der Papst ermordet wurde, von einem finsteren Komplott – oder von Außerirdischen.

Die Hände eines Menschen sind für Handleser wie Landkarten, in denen sie Hinweise auf Persönlichkeit und Zukunft erkennen wollen. Die Chiromantie ist uralt, heute wird sie allerdings vor allem auf Jahrmärkten praktiziert.

Alle Fotos aus dem Weltraum sind gefälscht, glauben die Anhänger der skurrilen Theorie von der "flat earth": Demnach ist die Erde kein Globus, sondern flach. Dass jemand herunterfällt oder die Meere überlaufen, soll eine Eiswand verhindern. Eine Verschwörung der NASA und der Mächtigen der Welt sorgt angeblich dafür, dass niemand davon erfährt.

Alcatraz galt einst als sicherster Knast der Welt, mit furchtbaren Haftbedingungen. Doch die Insel vor San Francisco soll auch böse Geister beherbergen - bis heute.

Aus ferner Zukunft wollen angeblich Zeitreisende zu uns gekommen sein. Der Menschheit prophezeien sie via YouTube, in Blogs oder bei Kongressen meist schreckliche Ereignisse, die sie mit eigenen Augen gesehen haben wollen. Aber sind Zeitreisen physikalisch überhaupt möglich?

Mord, Selbstmord oder ein Unfall: Der berühmte Erfinder des Dieselmotors, Rudolf Diesel, starb 1913 unter ungeklärten Umständen im Ärmelkanal. Er befand sich zuvor auf einem Schiff nach England. Was an Bord passiert ist, weiß niemand.

In der Mönchsrepublik Athos in Griechenland haben Frauen seit 1.000 Jahren Zutrittsverbot. Das gilt sogar für weibliche Tiere – nur für Katzen machen die Ordensbrüder eine Ausnahme. An dem heiligen Ort ticken die Uhren auch sonst anders.

Die Geister einer Königin, einer Katze und von vier ermordeten Mönchen sollen im Kloster Mortemer in der Normandie spuken.

Die Doomsday Clock stellt jedes Jahr fest, wie dicht wir an dem Weltuntergang stehen. Hinter der unheimlichen Uhr stecken keine Spinner, sondern renommierte Nuklearforscher und Nobelpreisträger. Aktuell ist es zwei Minuten vor zwölf.