An diesem Wochenende (16 bis 18. Februar 2018) muss auf den Autobahnen und Fernstraßen vermehrt mit Stau gerechnet werden. Vor allem Urlauber, die sich auf der Heimreise aus den Wintersportgebieten befinden, sind betroffen.

Die Automobilclubs ADAC und ACE rechnen an diesem Wochenende (16 bis 18. Februar 2018) vor allem auf den Rückreiserouten aus den Wintersportgebieten mit Stau und Behinderungen in Richtung Norden und Süden. Ein Grund hierfür ist das Ende der Faschings- beziehungsweise Winterferien in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Teilen Baden-Württembergs. Auch in Nachbarländern wie Belgien, Lichtenstein und Luxemburg steht das Ferienende aus. Hinzukommen Wintersportfans aus Südholland und Frankreich, die sich ebenfalls auf den Weg machen.

Erhöhtes Verkehrsaufkommen von Freitag bis Sonntag

Damit sind neben Kurzurlaubern vor allem Heimreise aus den Skigebieten vom erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen. Abseits der entsprechenden Strecken müssen Autofahrer nach Ansicht der Verkehrsexperten dagegen kaum mit Behinderungen rechnen.

Die Stoßzeiten sieht der ACE am frühen Freitagnachmittag, wo zusätzlich viele Pendler unterwegs sein werden. Samstag sind aus Sicht der Experten vor allem die frühen Mittagsstunden sowie die späten Nachmittagsstunden betroffen. Sonntag müssen sich Autofahrer von Mittag bis Abend auf Verzögerungen auf den Rückreiserouten einstellen.

Staugefahr auf den Hauptrouten der Skigebiete

Auch im direkt benachbarten Ausland sollten Reisende mehr Fahrzeit einplanen. So erwartet der ADAC am Wochenende unter anderem in Österreich und Südtirol Staus, da auch in den österreichischen Bundesländern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg sowie in Italien die Ferien enden. In Oberösterreich und der Steiermark brechen die freien Tage hingegen an. Laut ADAC sollten Autofahrer bei der Heimreise deshalb vor allem auf den folgenden Strecken mit Behinderungen rechnen:

Deutschland: A 1 Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund; A 2 Hannover – Dortmund; A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt; A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck; A 5 Basel - Karlsruhe – Frankfurt; A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg; A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg; A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe; A 9 München – Nürnberg – Berlin; A 72 Hof – Chemnitz; A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen; A 81 Singen – Stuttgart; A 93 Kufstein – Inntaldreieck; A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen; A 96 München – Lindau; A 99 Umfahrung München

Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brennerautobahn, S 16 Arlberg Schnellstraße, B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. Italien: A 22 /SS 12Brennerroute sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau. Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen - Zürich - Bern und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz.  © 1&1 Mail & Media / CF

Bildergalerie starten

Eine Frage der Dynamik: Diese Sportwagen trumpfen mit ihrem Leistungsgewicht auf

Bei Sportwagen spielen Leistung und Gewicht eine besondere Rolle. Denn je besser das Leistungsgewicht ist, desto mehr Dynamik und Drang nach vorne dürfen Sportwagenfahrer erwarten. Die folgenden Modelle beherrschen diese Disziplin besonders gut.