Der Weg des Eises - Kälteschlaf
Den eisigen Weg gehen diejenigen, die sich nach ihrem Tod in den Kälteschlaf, die so genannte Kryostase, versetzen lassen. In der Theorie funktioniert Kryonik denkbar einfach: Man lässt sich mit flüssigem Stickstoff bei Temperaturen unter −125 °Celsius einfrieren. In der Zukunft soll man wiederbelebt werden. Gelagert wird der Mensch bis dahin in flüssigem Stickstoff bei −196 °Celsius.
Irreparable Schäden
So viel zur Theorie. Doch beim Versetzen in den Kälteschlaf treten Schäden am menschlichen Körper auf, die nach heutigem Kenntnisstand der Medizin irreparabel sind. Doch warum sind diese Schäden irreparabel?
Ist die Sauerstoffunterversorgung in den Zellen von Dauer, zerstören sie sich zum einen selbst: Körpereigene Enzyme schnipseln das Erbmaterial klein, und alle Zellen, die Sauerstoff benötigen, gehen kaputt. Der Kältebiologe Arthur Rowe sagte gegenüber den 'Stuttgarter Nachrichten': "Beim Tod wird jede einzelne Zelle des Organismus zerstört... und zwar vollständig, und insbesondere die in ihr enthaltenen DNA-Informationen".
724 Meinungen zu "Der Traum von der Unsterblichkeit und die Sehnsucht, ihn zu leben "
-
Nikolaus12345
Freitag, 14.10.2011, 11:13 Uhr Ihr tut mir fast Alle Leid. Was führt Ihr für ein Leben, dass es euch jetzt schon so öde und langweilig erscheint? Ich würde wenn es nach mir ginge einfach ewig leben. Ist es nicht schön sich jeden Tag immer auf was Neues zu erfreuen? Zu erleben wie neue Erfindungen entstehen, neue Entdeckungen? An immer neuen Sachen sich zu erfreuen, die man vieleicht nicht mal vermutet hatte. Immer neue Plätze auf unserer Erde kennen zu lernen, Menschen, Tiere und Flanzen selbst zu erleben? An neuen Hobbys sich zu erfreuen. Auf ein neues Wissen? Schon dafür ist unser Leben viel zu kurz, und habe manchmal das Gefühl, das mir die Zeit nicht reicht, alles was mir Freude jetzt schon macht, zu Ende auszukosten. Ich bin jetzt 59 Jahre alt, na und? DAS LEBEN IST EINFACH SO HERRLICH!!!!!!!!!! -
Gartenteam12
Donnerstag, 13.10.2011, 11:57 Uhr Nein, ich möchte auf keinen Fall unsterblich sein, denn ich merke mit meinen 69 Jahren schon manche Wehwechen, die ich als junger Mensch gar nicht kannte. Habe mich fast immer an Gesundheitsregeln gehalten und irgendwann in meiner 45Jährigen Ehe - von heute auf morgen - mit dem Rauchen aufgehört. Auch dass ich keinen Tropfen Alkohol mehr trank, verdanke ich meiner Frau. -
LadyChatterley
Dienstag, 12.10.2010, 17:08 Uhr * -
loerci
Mittwoch, 14.07.2010, 13:44 Uhr Nein, die Unsterblichkeit gibt es nicht!! Länger sicher, aber wie lebt dieses Individium, bestimmt nicht jung und schön, vielleicht noch reich ;)))) ?? Auf welche Weise und wer sollte dann bevorzugt so leben dürfen... ?? Auch die viel gepriesene Ewigkeit, alles religiöse Träumereien, die das Hirn zum Krüppel machen...Diese Reichen und Häßlichen mit ihren vielen Versuchen ....vielleicht macht das Gehirn die Unsterblichkeit nicht mit , sie werden alle degenerierte ...Stellt euch vor Merkel und Verein ewig, keinen Jungen Menschen , der nachrückt , Haleluja ;))
- Kreuzworträtsel
- E-Learning
- Sudoku
- Elektroautos
- Fremdwörterbuch
- Gehirnjogging
zu Wissen
Der Countdown zur EURO 2012 läuft...








