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Ein Hochhaus in der Erde

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Earth Scraper Architekten der mexikanischen Agentur BNKR Arquitectura haben Pläne für ein unglaubliches, 55 Stockwerke "tiefes" Hochhaus entwickelt. Sie schlagen vor, den sogenannte "earth scraper", zu Deutsch "Erdkratzer", in der Stadtmitte von Mexico City als umgekehrte Pyramide 300 Meter in die Erde zu bauen. © Bullspress / Solent News / BNKR Arquitectura
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169 Meinungen zu "Ein Hochhaus in der Erde"

  • futurelover
    Donnerstag, 19.01.2012, 13:08 Uhr
    ich finds toll aber bekommt man dann nicht irgendwie die taucherkrankheit oder so und was ist bei erdbeben
  • Myuna
    Donnerstag, 19.01.2012, 12:50 Uhr
    großflächige, unterirdische bauten /gebäude gab es bereits in der antike. ( http://www.youtube.com/watch?v=SaMAEYF1TdI ) interessant also, aber nichts neues ; )
  • morgenstunde
    Mittwoch, 18.01.2012, 16:29 Uhr
    WILL MAN DANN DIE SONNE UMLEITEN IN DIE TIEFE? ICH BEVORZUGE ÜBER DER ERDE ZU WOHNEN UND DIE SONNE ZU GENIEßEN UND DES NACHTS DIE STERNE ZU BESTAUNEN. IN ODER UNTER DER ERDE ZU WOHNEN IST ETWAS FÜR MAULWÜRFE,ODER?
  • Amselbruetchen
    Sonntag, 08.01.2012, 10:44 Uhr
    Hatte ich mir spontan Gedanken gemacht: wie das Loch buddeln, wohin mit der Erde. Blödsinn! http://www.youtube.com/watch?v=u3_3XDf9_p4&feature=related Biggest Hole in the World: siberia
  • ooomann
    Samstag, 07.01.2012, 09:30 Uhr
    Ich finde es faszinierend. Zur Geologie Mexiko-City's wurde hier schon geschrieben, ich bin weder Geologe, noch Architekt. Aber mir fallen folgende Bemerkungen dazu ein: 1. Architektur war bislang "männlich", nämlich sichtbar, "erigiert". Hier ist sie weiblich, zurückhaltend von außen, nicht protzig, weil man nur im Gebäude selbst etwas davon sieht. 2. Statik fällt unter der Erde ganz anders aus, als darüber. 3. Für das Stadtbild ist das Bauwerk neutral, was wichtig und angenehm ist, wenn es drum herum bewahrenswert ist. 4. In einem heißen Land ist man auf nicht so viel Licht angewiesen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Man freut sich auf das häusliche Halbdunkel hinter dicken Mauern, die nicht so viel Wärme durch lassen. Hier wird man dem vermutlich durch eine Zwischen-Decke-Jalousie nachkommen, damit durch die Glasfläche nicht zu viel Wärme eindringt. 5. Ein guter Architekt schafft es, Luftzirkulation ohne Klimatisierung einzubauen, da beträchtliche vertikale Maße bestehen. 6. Zur Klaustrophobie: Ich würde vermutlich 4 oder 8 Tunneltreppen von verschiedenen Tiefen aus vom Platz weg aus der Tiefe heraus planen. In dieser großen Tiefe kann davon das meiste schnell gebohrt werden, und allein das Wissen um deren Existenz vermindert das Beengtheits-Gefühl. Auch in einem 300m hohen Gebäude können sich die gleichen Menschen unwohl fühlen. Die NY-Zwillingstürme waren 400m hoch. Ich bin gespannt auf die Umsetzung.
  • flm96
    Freitag, 28.10.2011, 16:31 Uhr
    Was soll das bringen? Fläche wird ja dennoch nicht gespart, außer man kann darauf noch was bauen, aber das bezweifele ich, denn irgendwo muss ja der Eingang sein. Der Report ist zu ungenau
  • Ilahja
    Freitag, 28.10.2011, 16:16 Uhr
    Wenns richtig umgesetzt wird eine geniale Idee <3
Roland Emmerichs "2012"

Fund von ältestem Maya-Kalender enttäuscht Apokalyptiker. >


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