01.02.2011, 10:56 Uhr
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Die Sünden der Oscar-Juroren
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15 Meinungen zu "Die Sünden der Oscar-Juroren"
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JoschiKaputtnik
Mittwoch, 29.02.2012, 17:02 Uhr Die Oscar Verleihung ist doch eh nur eine Selbstinszenierung der amerikanischen Filmindustrie und vom Niveau her nicht mit den Filmfestspielen in Cannes zu vergleichen. Eine objektive Bewertung ist doch sowieso unmöglich. -
KalinaAnn
Donnerstag, 23.02.2012, 15:12 Uhr @Zett Ah, das wusste ich nicht. Danke. Ich seh aber kaum Tarantino-Filme. Wenn mir mal wieder einer über den Weg läuft, sehe ich nach, ob er Schuhe trägt ;) Ich fand Brokeback Mountain jetzt nicht unbedingt sooo langweilig, aber lustigerweise fand ich, dass ein etwa 7-minütiges Video auf einer bekannten Plattform, in welchem Szenen aus dem Film zu Bonnie Tyler's "Total eclipse of the heart" zu einer art "Kurzfassung" des Films geschnitten waren, die ganze Stimmung wesentlich besser rübergebracht hat als der eigentliche Film. -
Jace
Donnerstag, 23.02.2012, 12:08 Uhr Danke. Man wird bei sowas normalerweise verurteilt weil man ja angeblich nur sinnlose Action mag. Nicht das ich was gegen gute Action hätte aber meine Lieblingsfilme sind Gran Torino und Million Dollar Baby. -
Zett85
Donnerstag, 23.02.2012, 11:50 Uhr Find ich allerdings auch. Brokeback Mountain ist für mich ein heuchler Film. Würde es eine Liebesgeschichte zwischen Mann und Frau sein würde der Film nichtmal beachtung finden aber grad in den USA ist "SCHWUL" sein ja immer noch etwas zum aufregen und deswegen wurde der Film als "Rebel" so in den Himmel gelobt. Für mich war es eine sehr langweilig erzählte Geschichte vor grandioser Kulisse. Die Schauspielerische Leistung war nicht schlecht aber alles andere an dem Film war zum einschlafen. -
Jace
Donnerstag, 23.02.2012, 11:39 Uhr Brokeback Mountain? Der Film ist an Langeweile kaum zu überbieten. -
Zett85
Donnerstag, 23.02.2012, 11:06 Uhr @KalinaAnn Es ist kein Geheimniss, dass Tarantino voll auf Füße steht und deswegen auch immer ein paar nackte Frauenfüße in seinen Filmen vorkommen. -
KalinaAnn
Donnerstag, 23.02.2012, 10:33 Uhr Es ist nur schade, dass "Die Verurteilten" ein Film ist, der fast vergessen ist, während "Pulp Fiction" oder "Forest Gump" mindestens einmal im Jahr über den Fernseher flimmern. "Die Verurteilten" ist eine wahnsinnig starke Story von Stephen King - eine der ganz, ganz wenigen Ausnahmen, bei denen ich den Film besser finde als das Buch (bzw. in dem Fall: Die Novelle). Zwischen "Pulp Fiction" und "Forest Gump" zu entscheiden würde mir auch schwer fallen. Aber, obwohl ich mir persönlich eher "Forest Gump" als "Pulp Fiction" ansehe würde für mich "Pulp" den Oscar verdienen - weil Uma Thurman so viel im Film barfuß läuft. Wenn die Kamera schon mal auf Frauenfüße gerichtet ist, trägt die Frau irgendwelche High-Heels (die wohl sexy aussehen sollen) - wenn die Füße nackt sind, ist sie in der Regel eine Leiche. Ich weiß nicht, ob Uma Thurman so viel barfuß laufen musste, weil sie eine recht große Frau ist und sonst ihre männlichen Schauspielkollegen überragt hätte ... ist mir ehrlich gesagt auch gleich. Der Film zeigt, dass nackte, hübsche Frauenfüße ein Teil von natürlicher, weiblicher Schönheit sind. Sieht man vieeeel zu selten heutzutage.
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