Die deutsche Regierung rechnet laut dem Magazin "Focus" mit etwa 50 Milliarden Euro Schwarzgeld auf Schweizer Banken, das durch ein Abkommen mit der Schweiz nachträglich besteuert werden könnte.
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Das Fliegen mit der Swiss ins europäische Ausland wird teurer. Die Airline erhöht Flugtarife in der Economy-Klasse zwischen 10 und 20 Franken.
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Die Wettbewerbskommission (Weko) sanktioniert den deutschen Autohersteller BMW, weil dieser den Händlern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vertraglich verbietet, Autos in die Schweiz zu exportieren.
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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch klar in der Verlustzone geschlossen. Vor allem die Unsicherheit über die Zukunft der Euro-Zone trübten die Stimmung der Anleger.
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Pius Knüsel tritt auf Ende September als Direktor der Kulturstiftung Pro Helvetia zurück.
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Die Liechtensteiner Banken haben nach Ansicht von Regierungschef Klaus Tschütscher auch ohne Steuer-Fluchtgeld gute Chancen im Wettbewerb. Tschütscher hat seit seinem Amtsantritt eine konsequente Politik der internationalen Zusammenarbeit in Steuerangelegenheiten betrieben.
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Der Chemiekonzern Ems hat kurzfristig zu einer Medienkonferenz über "Verletzung von Fabrikations- und Geschäftsgeheimnissen" eingeladen.
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Die Westschweizer Volkswirtschaft überflügelt jene der ganzen Schweiz: Das Bruttoinlandprodukt (BIP) der sechs Westschweizer Kantone wuchs letztes Jahr um 2,4 Prozent und damit stärker als im Schweizer Durchschnitt.
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Migros ist laut einer neuen Studie die wertvollste Schweizer Marke. Auf Platz 2 der Liste des Marktforschungsunternehmens Millward Brown rangiert Hauptkonkurrent Coop, gefolgt vom Telekomunternehmen Swisscom.
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Der Atomausstieg könnte die Schweizer Wirtschaft wegen der Erdgasimporte deutlich mehr kosten, als vom Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) berechnet.
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Eine halbe Milliarde Dollar will der Agrochemiekonzern dafür ausgeben. Zudem stellt er 700 Spezialisten ein. Die sollen afrikanischen Bauern helfen, mehr zu produzieren.
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Die Übernahme von Thomas & Betts ist jetzt abgeschlossen. Damit übernimmt ABB eine führende Rolle im US-Markt. Bisher hat es dort 240 Millionen Dollar verdient; fortan wird es zehnmal mehr sein.
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Der Tessiner Renzo Ambrosetti gehört zu den Gründern von IndustriALL. Start des europäischen Gewerkschaftsbunds war am Mittwoch in Brüssel. Er vertritt künftig Vertreter aus Metall, Bergbau, Chemie und Textil.
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Der mit der Klage gegen die Bank Wegelin betraute Richter Jed Rakoff des New Yorker Bezirksgerichts hat eine zweite Gerichtsvorladung für die verantwortlichen Partner der St. Galler Privatbank erlassen.
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Glencore-Konzernchef Ivan Glasenberg glaubt nicht, dass Rohstofffirmen dem Ruf der Schweiz schaden.
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Fehlendes Vertrauen von Kunden in die Finanzmärkte hat die Profitabilität geschmälert. Analysten bewerten das Ergebnis streng. In Wachstumsmärkten sind die Kundengelder aber gestiegen.
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Über ein Drittel der Schweizer kommt nur auf ein Teilzeitpensum. Der Anteil der Erwerbstätigen insgesamt ist mit 82,8 Prozent aber hoch. Auch innerhalb der EU hat nur Island einen höheren: nämlich mit 84,5 Prozent.
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Die Führung des Pharmakonzerns hat die Beratungsphase verlängert. Angestellte können bis am 4. Juni nach Alternativen suchen. Merck Serono hatte Ende April angekündigt, den Standort Genf zu schließen.
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Angeblich hat die Grossbank das Bankgeheimnis verletzt. Die Anzeige steht im Zusammenhang mit einer Klage aus dem März 2011. Darin fordert die Swatch Group 30 Millionen Franken Schadenersatz.
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2011 sind in der Schweiz 40 Prozent mehr Verdachtsfälle gemeldet worden. Viele stehen im Zusammenhang mit dem arabischen Frühling. Davon betroffen sind Vermögenswerte in Höhe von 600 Millionen Franken.
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Die Krankenkasse KPT, die Anfang Jahr von der Eidg. Finanzmarktaufsicht wegen eines umstrittenen Mitarbeiterbeteiligungsprogramms sanktioniert worden ist, ist operativ gut auf Kurs. Der Gewinn fürs Jahr 2011 fiel mit 27,5 Mio. Fr. nur rund 1,8 Mio. Fr. tiefer aus als im Jahr davor.
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Aus Sicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) gerät die Schweizer Wirtschaft angesichts der Euro-Schuldenkrise in eine immer schwierigere Lage. Die Szenarien reichen bis zu einer Rezession.
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Der Euro ist am Dienstag angesichts der problematischen Regierungsbildung in Griechenland unter die Marke von 1,30 US-Dollar gerutscht.
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