US-Escortagentur wirbt mit Bildern von Xenia Tchoumitcheva
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"Das muss ein Stalker sein oder sonst jemand, der mich hasst", empört sich die Tessinerin in der Gratiszeitung "20 Minuten". Das sei rufschädigend und werde juristische Konsequenzen haben, sagte die Ex-Vize-Miss-Schweiz. Dass zwielichtige Portale sich ungefragt ihrer Bilder bedienten, sei nicht das erste Mal.
Auf dem Erotik-Portal wird Xenia unter dem Pseudonym "Julie" als "spritzig, erfrischend und wohlschmeckend wie Prosecco" angepriesen, wie das Blatt weiter berichtet. Kostenpunkt für ein Schäferstündchen mit "Julie": 1000 Dollar. Doch da scheinen die Verantwortlichen die Rechnung ohne Xenia gemacht zu haben.
© sda
2 Meinungen zu "Escort-Skandal um Vize-Miss"
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Amauri
Donnerstag, 09.02.2012, 16:35 Uhr Ihre Empörung ist absolut rechtfertigt. 1000 Dollar für ein Schläferstündchen ist ja der Witz...da muss schon mehr drin liegen. Sprich: ne Wohnung, Gold-Kreditkarte, Ruhm, Red Carpets etc etc...höchsten ein Alonso kann sich das leisten.. -
meineindruck
Donnerstag, 09.02.2012, 16:06 Uhr Ach die Arme! Hast sie nichts davon gewusst? Nein auch. Wers glaubt.....
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