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14.11.2009, 11:09 Uhr

Die spinnen, die Briten

(cze) - Dass Reisende am Flughafen versuchen, Tiere durch die Kontrolle zu schmuggeln, kommt immer wieder mal vor. Manchmal gelingt es auch - wenn man es nicht übertreibt: 1.000 Spinnen auf einmal sind dann vielleicht doch zu auffällig.

Wie die britische Boulevardzeitung "The Sun" berichtet, versuchte ein Brite in seinem Koffer sage und schreibe tausend Spinnen aus Brasilien herauszuschmuggeln. Er kam damit bis zur Gepäckkontrolle am Flughafen von Rio de Janeiro, wo die Tiere im Durchleuchtungsgerät entdeckt wurden.

Die Achtbeiner, darunter die tödliche Brasilianische Wanderspinne und mehrere seltene Tarantelarten, waren alle einzeln in kleinen Schachteln verpackt. Ein Polizist zu dem ungewöhnlichen Handgepäck: "Können Sie sich das Chaos vorstellen, wenn diese Spinnen aus dem Gepäck gekrabbelt und den Leuten während des Fluges auf den Kopf gefallen wären?"

Der verhinderte Schmuggler besitzt nach eigenen Angaben eine Tierhandlung in London und wollte die Spinnen dort verkaufen. Nun muss er sich erst einmal wegen illegalen Tierschmuggels verantworten, ihm drohen ein Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe von umgerechnet mehr als 1,4 Millionen Euro. Die Tiere kamen im Übrigen nicht zu Schaden.

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114 Meinungen zu "Die spinnen, die Briten"

  • wautzi123
    Dienstag, 17.11.2009, 11:47 Uhr
    spinne am MOrgen, daqnn hast du's hinter dir! Einer spinnt immer, wenn zwei spinnen wird'S schlimmer! jeder spinnt auf seine Wiese, einer laut, der nächste leise! HAt zwar jetzt nichts mit den armen Tierchen zu tun, aber passt doch auch irgendwie.
  • pallacH
    Montag, 16.11.2009, 13:37 Uhr
    richtig, tradewind! oder: spinne am mittag, erbrechen am dritttag!
  • pallacH
    Montag, 16.11.2009, 13:31 Uhr
    alte volksweisheit: spinne am abend, frisch und erlabend!
  • HerrSchlecker
    Sonntag, 15.11.2009, 10:44 Uhr
    @ReisserWiese DU NERVST!!!! Kannst Du auch noch was anderes schreiben, oder verdienst Du dir eine goldene Nase mit der Werbung für diese Seite?
  • HerrSchlecker
    Sonntag, 15.11.2009, 10:41 Uhr
    @bellydance Man weiss ja, wie solche Zeitungen arbeiten um die Aufmerksammkeit auf sich zu lenken. Ich gehe mal davon aus, das dem Mann beim Kofferpacken eine Spinne unbemerkt ins Gepäck gekrabbelt ist und bei der Kofferkontrolle beim Zoll entdeckte man sie beim Wäsche durchwühlen. Der/ die Zollbeamte/in hat sich daraufhin tierisch erschrocken. Das ist aber keine Meldung wert, und schon garnicht einen Aufmacher. Also müssen es mehr werden. 10, noch zu wenig. 100 erregen schon Aufmerksammkeit, aber noch nicht genug. 10 000 oder 100 000 wären optimal, aber selbst treue Sun oder BILD Leser würden an der Richtigkeit zweifeln. Also, 1000 Spinnen erregen Aufmerksammkeit und sind an der Grenze der Glaubwürdigkeit. Ein cleverer Tierhändler kennt ja jeden Trick wie man Tiere optimal verpackt und schmuggelt.
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