Massenprotest der Hisbollah gegen Mohammed-Video
© Zoomin
Unangekündigt mischte sich auch Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah unter die Demonstranten.
Seit dem Krieg zwischen Israel und der Hisbollah 2006 zeigt sich der Hisbollah-Chef aus Angst vor einem Attentat kaum noch in der Öffentlichkeit. Seine Ansprachen verbreitet er meist per Video. Zum letzten Mal trat er Ende 2011 öffentlich auf.
Nasrallah sagte am Abend vor seinen Anhängern, das Video müsse aus dem Internet entfernt werden und dürfe nirgendwo in voller Länge gezeigt werden. Die US-Regierung hatte sich von dem Video distanziert, das den Propheten Mohammed verunglimpft. Es war in den USA unter Beteiligung von koptischen Christen, die aus Ägypten stammen, hergestellt und verbreitet worden.
429 Meinungen zu "Hisbollah-Proteste gegen Video"
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KabZonk
Dienstag, 18.09.2012, 13:13 Uhr @SepiaMagica Mohammed war doch ein Mensch wie du und ich, oder? ___________________________ Er ist eine Erfindung wie Spongebob oder der Osterhase und hat nachweislich nie existiert. -
SepiaMagica
Dienstag, 18.09.2012, 13:10 Uhr donnerpauke "Und was macht SPd und Grüne, die wollen ebenfalls das Video zeigen, wegen Meinungsfreiheit, und geben somit Recht diesen Parteien." Das sehe ich nicht so. Ich halte nichts von Bevormundung des Volkes. Das Video verstößt gegen kein in Deutschland geltendes Gesetz. Es würde mich nicht wundern, wenn sich bei einem Verbot bald das BVG damit befassen wird! Und das wäre wohl der Gipfel des Hohns.
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