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08.02.2012, 10:08 Uhr

Krapfen: Geschichte und Herkunft

Jedes Jahr zu Fasching, bzw. Karneval heißt es: Krapfen-Alarm! Doch woher kommt das leckere Gebäck eigentlich und warum verbinden wir den Krapfen mit dem Brauch zum Verkleiden und Feiern?

Die Dickmacher sind kleine süße oder salzige Gebäcke aus Brandteig - meist gefüllt - die in heißem Schmalz oder Öl ausgebacken werden. Sie haben viele Namen, so werden sie im Süden Deutschlands und auch in Österreich "Krapfen" genannt, während man im Norden Deutschlands "Berliner" und kurioser Weise in Berlin und im Osten der Republik "Pfannkuchen" dazu sagt. Auch die amerikanischen Donuts sind eine Variation des Krapfens.

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23 Meinungen zu "Faschingsbrauch: Krapfen"

  • bj90
    Donnerstag, 16.02.2012, 08:43 Uhr
    Hmm, is ja nur blöd das ein "Krapfen" aus einem leichten Hefeteig ist, und eigetnlich gar nich DICk macht, weil er beim rausbacken, gängigerweiße in Biskin, gerade mal 2 GRAMM fett aufnimmt
  • orpheusSST
    Donnerstag, 09.02.2012, 14:32 Uhr
    dit is och keen Berliner, das ist ein ganz normaler Pfannkuchen (... mit lecker Pflaumenmusfüllung)
  • mitdabei2012
    Donnerstag, 09.02.2012, 14:00 Uhr
    ...übrigens, bei ebay werden 18 Berliner für 1,00 € zum Sonderpreis angeboten plus 4,80 € Versand, na die müssen aber schmecken , und so frisch!!!
  • Sancho5
    Donnerstag, 09.02.2012, 13:50 Uhr
    Das ist kein Krapfen, dit is ein Berliner,.
  • muenchner64
    Donnerstag, 09.02.2012, 13:12 Uhr
    mir sträuben sich die Haare, als gelernter Bäcker, muss ich einfach sagen, dass das ein schmarrn ist, der geschrieben wird!!!!! Krapfen sind ein schwäbisches Gebäck. Ausserdem ist es kein!!!! Brandteig, sondern ein Hefesüssteig. Wenn man schon hier einen Artikel veröffentlicht, sollte man als Journalist sich bei Fachleuten die nötigen Infos einholen.. z.B. bei mir, der noch richtig das Bäckerhandwerk von der Piecke auf gelernt hat..
  • quichotte
    Donnerstag, 09.02.2012, 11:00 Uhr
    Da es früher im Februar noch sehr kalt war (huch, so wie jetzt) und die Leute ab Aschermittwoch bis Ostern fasteten, war es wichtig sich den Bauch nochmal so richtig vollzuschlagen (das verstehen unsere app-verwöhnten Bohnenstangen nicht, da sie weder körperlich hart arbeiten noch im Stroh schlafen müssen). Hefeprodukte waren erschwinglich, leicht zu machen und nahrhaft. Zucker/Füllung kamen erst viel viel viel später dazu (auch nach dem WK II gab es zunächst keine mit Zucker und Marmelade war ein Luxusartikel). So hat es mir ein Bäcker gesagt.
  • Lord78
    Mittwoch, 08.02.2012, 16:49 Uhr
    mitdabei2012 Eine DM für vier Stück. Daran kann ich mich auch erinnern. Und das Rezept muss anders gewesen sein. Heute habe ich nach dem Genuss gleich Sodbrennen. Was da wohl drin ist?
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