Gutes Essen oder gute Taten? Weihnachten bei Promis
"So kann man viel essen und es kann sich ein wenig ausdehnen", sagte die 37-Jährige dem Magazin "US Weekly". Sean Paul, jamaikanischer Reggae-Sänger, scheint sich da weniger Gedanken zu machen: "Wir essen Reis und Erbsen, jamaikanisches Essen, Grillhähnchen, Truthahn und Schinken - neuerdings frittiere ich den Truthahn", sagte der 38-Jährige der Nachrichtenagentur dpa.
Auch bei vielen deutschen Prominenten steht das Essen an Heiligabend ganz oben auf der Liste, neben dem Kirchenbesuch und - natürlich - der Bescherung. "Seit die Kinder da sind, hat Weihnachten wieder eine ganz andere Dimension bekommen", sagt beispielsweise DJ Bobo (43). Bei TV-Moderator Kai Pflaume (44) gibt es Fleischfondue - und einen ganz speziellen Nachtisch: Eine Süßspeise "nach altem Pflaumischem Familienrezept" mit Obst, Vanillepudding und Eischnee.
Bei Schauspieler David Kross (21) wird ebenfalls ganz klassisch mit der Familie gefeiert. "Am Heiligen Abend feiern wir meistens im kleinen Kreis und die anderen beiden Tage mit der großen Familie. Mein Bruder, der gerade in Dänemark studiert, kommt auch", sagte Kross, der seinen internationalen Durchbruch mit "Der Vorleser" feierte und ab dem 16. Februar in Steven Spielbergs Drama "Gefährten" zu sehen ist. "Das mag ich sehr gerne, wenn die Familie an Weihnachten zusammenkommt."
Helge Schneider zeigt sich deutlich pessimistischer, was Weihnachten angeht. Seine Antwort auf die Frage, wie das Fest bei ihm aussehen wird: "Verregnet, wahrscheinlich verregnet." Den Weihnachtsbaum will der Komiker erst einen Tag vorher oder noch am selben Tag holen. "Da kriegt man noch so'n paar krumme Bäume für viel Geld." Immerhin - erste Ideen für die Dekoration hat er schon. In einem Souvenirgeschäft habe er "so Typen gefunden zum an den Tannenbaum hängen", sagte der 56-Jährige der dpa. "Aus Porzellan, aber mit Fischschwänzen wie Meerjungfrauen."
Bei Schlagersängerin Andrea Berg herrscht an Weihnachten eine klare Rollenverteilung: "Wir werden den Baum schön schmücken, die Männer oben, die Frauen unten", sagte die 45-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. "Denen geben wir natürlich nur die billigen Kugeln, weil die schon Mal abstürzen."
Näher zusammenrücken muss die Familie des kanadischen Sängers Michael Bublé: Etwa 50 Familienmitglieder und Freunde aus der ganzen Welt verbringen jedes Jahr die Festtage bei ihm, wie der 36-Jährige der dpa verriet. "Wir werden zu viel trinken und zu viel essen und die ganze Zeit wird Musik gemacht. Ein Freund spielt Klavier, ich singe dazu."
Sein Musikerkollege David Garrett will seiner Familie dagegen kein Ständchen unterm Tannenbaum geben. "Ich habe die Geige mittlerweile so oft unterm Kinn, ich glaube, zu Weihnachten muss es nicht sein", sagte der Deutsch-Amerikaner (31), der das Fest erstmals in seiner Wahlheimat New York verbringen will. Seine Familie habe inzwischen das Feingefühl, ihn gar nicht mehr zu fragen, ob er für sie spielen wolle.
Ein Promi fällt klar aus der klassischen Weihnachts-Rolle: Nina Hagen wird das Fest bewusst nicht mit ihrer Familie in Hamburg verbringen. "An Weihnachten ist mir ganz wichtig, dass ich zum Beispiel bei den Sterbenden im Hospiz bin", sagte die 56-Jährige der dpa. Ihre Mutter, die Sängerin und Schauspielerin Eva-Maria Hagen, und Tochter Cosma Shiva Hagen hätten Verständnis dafür, dass sie nicht "die ganze Zeit mit denen in Hamburg am Weihnachtsbaum rumfuttere".
26 Meinungen zu "Zu Tisch bei den Promis"
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gaststar
Freitag, 23.12.2011, 16:56 Uhr 4ERSTER4 sprichst Du eigendlich genauso, wie Du schreibst ? Dann erübrigt sich für mich jede weitere Diskussion -
4ERSTER4
Donnerstag, 22.12.2011, 16:22 Uhr @gaststar@ Das sind hier keine Diskussionsrunden. Diskussion hat mit Sprechen zu tun und nicht mit Schreiben. Hier geht es um Themen. Du hast damit angefangen und jetzt da du dich als verteitiger der Fleischesser aufgespielst hast, mußt du auch die Sache auf sich beruhen lassen ,wenn du der Sache nicht gewachsen bist. Wenn jemand, Tiere egal sind den greife ich an ob es Dir passt oder nicht. Das du zum Ausdruck gebracht hast, eben durch deinen Artikel und dir das Recht herausgenommem hast meinen Artikel zu kommenieren.l Denn ich habe deinen Artikel erst herausgegriffen als du Dir das Recht herausgenommen hast meinen Artikel zu Kommenieren. Auch wenn du jetzt die beleidigte Leberwurst spielst. Alle anderen Leser haben es ignoriert, nur du nicht. Scheinbar ist mit Dir Irgendwas nicht Ok. -
gaststar
Mittwoch, 21.12.2011, 13:31 Uhr 4EXTRA4 Audiatur et altera pars. Und wenn es Dir nicht passt, daß Deine Beiträge kommentiert werden, solltest Du nicht an Diskussionsforen teilnehmen. Dein Zitat: "Alles was Augen hat ist der intelligente Mensch, wohl gesagt der intelligente Mensch nicht." ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Auf diese anmaßende Aussage habe ich reagiert, weil ich mich nicht von irgendeinem dahergelaufenen Oberlehrer beleidigen lasse. -
4ERSTER4
Mittwoch, 21.12.2011, 13:00 Uhr Wer verschleiert indem er, sie, ein paar Wörter einer anderen Sprache benutzt, ist und bleibt nur ein Armseeliger versuch, sich als Intelligent hinzustellen. Scheinbar fällt den Kommentator selbst zu dem Thema nichts ein, das er bei fremden Artikeln seinen nichtwissenden Senft dazugibt. Daß, der originale Verfasser bestimmt nicht will und Ihm nur Arbeit und Zeit kostet, die Dinge wieder richtig zu stellen, nur weil manche glauben und glauben zu dürfen in die Suppe, die Sie überhaupt nicht zubereitet haben hineinspuken zu können. -
binichdasjetzt
Mittwoch, 21.12.2011, 11:53 Uhr @gaststar da hat Nina Hagen in der Tat keine Häme verdient wie von der Userin weiter vorne. Die Menschen, die sich in ihren Vorurteilen suhlen sind nicht zu Gleichem in der Lage und lästern dennoch (oder deshalb?) Uwe -
gaststar
Mittwoch, 21.12.2011, 07:59 Uhr Qui tacet, consentire videtur. causa finita Ansonsten sollte in den Schulen wieder mehr Wert auf Grammatik gelegt werden ;O) Felicem Diem Natalem et Bonum Annum Novum -
4ERSTER4
Dienstag, 20.12.2011, 17:58 Uhr @gaststar@ Ganz eindeutig du hast meinen Artikel in deine Denkweise eingebaut. Und dann wunderst dich das ich darauf reagiere. Du hast dich angeesprochen gefühlt. Du hätest ihn auch Ignorieren können. Aus und Amen.
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