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Schnäppchenjagd ohne Opfer

Parkplatz suchen, langes Warten an der Kasse und dann auch noch die schweren Tüten nach Hause schleppen.

Von Ronja von Wurmb-Seibel

Um all diese Dinge brauchen Sie sich beim Online Shopping nicht zu kümmern, wie praktisch! Weniger praktisch, dafür aber sehr viel unangenehmer wird es, wenn der Shop die Ware falsch, defekt oder gar nicht liefert - und dann auch noch das bereits gezahlte Geld für sich behält.

Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie einige Dinge unbedingt beachten. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie im Internet auf Schnäppchenjagd gehen können, ohne dabei selbst zum Opfer zu werden.

Kreditkarte

Ihre Kreditkarte können Sie beim Online-Shoppen bedenkenlos verwenden. Wir raten Ihnen sogar dazu. Denn: Sollte Ihre Kartennummer gestohlen und ohne Ihr Wissen verwendet werden, ist der Schaden überschaubar - Sie selbst sind in so einem Fall nur bis 50 Euro haftbar.

Allerdings sollten Sie nach ihrer Bestellung unbedingt die Auszüge Ihres Kreditkartenkontos überprüfen. Nur so können Sie sicher sein, dass der richtige Betrag abgebucht wurde und der Verkäufer nicht noch ein paar Extras draufgeschlagen hat.

Ganz wichtig: Senden Sie Ihre Kreditkartennummer und andere sensible Informationen nicht per E-Mail. Das mag zwar praktisch sein, dafür aber alles andere als sicher. 

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1 Meinungen zu "Schnäppchenjagd ohne Opfer"

  • 1Ratsucher
    Sonntag, 07.02.2010, 11:51 Uhr
    Hat der Verfasser und/oder verwechselt? Dort sollte stehen: Sensible Daten sollten Sie nur bei denjenigen Websites eintragen, deren URL mit https statt http beginnt – und bei denen im Webbrowser das SSL-Logo angezeigt wird: ein Schloss. Kann es Sicherheit geben, wenn sogar bei einem „Ratgeberartikel“ solche einfachen Zusammenhänge falsch dargestellt werden?

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Sie lesen gerade: Schnäppchenjagd ohne Opfer. Online-Shopping kann gefährlich sein, aber nicht mit diesen Tipps.

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