Ein Schiff voll kreativer Köpfe
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19 Meinungen zu "Ein Schiff voll kreativer Köpfe"
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LuckyPal
Samstag, 25.02.2012, 17:28 Uhr @clairvoyant: ich nehm mal an, die Geisteselite der Welt weiß, dass Tsunami übersetzt soviel wie "Hafenwelle" bedeutet (bzw. braucht der wahrscheinlich gar nicht so kleine Teil der Geisteselite an Japanern das nicht mal zu übersetzen), und wird sicher daher um dieses Problem nicht allzu viele Sorgen machen ;) -
AndyC85
Samstag, 25.02.2012, 15:57 Uhr Eigentlich ne gute Idee um die lustigen (Achtung Ironie) amerikanischen Einwanderungsbestimmungen (mit Formularen, in denen Ankreuzfragen à la "Wollen Sie in die USA einreisen, um dort einen terroristischen Anschlag zu begehen?" vorkommen) zu umgehen. Keine Angst, einen Tsunami merkt man 12 Meilen vor der Küste nichtmal. Ein bisschen bescheuert ist das ganze dann aber trotzdem, so nach dem Motto: "Hey ihr Genies aus aller Welt! Wir erlauben euch hiermit, 12 Meilen vor unserer Küste auf nem Boot alle unsere Probleme für uns lösen, aber in unserem Land haben wollen wir euch trotzdem nicht! Haha!" ;-) -
secal
Donnerstag, 22.12.2011, 10:50 Uhr @clairvoyant Ein Häuschen am Strand von Kalifornien ist bei einem Tsunami evtl. viel stärker betroffen. -
Daxxter
Donnerstag, 22.12.2011, 09:38 Uhr @clairvoyant Von nem Tsunami würden die kaum was mitbekommen, es sei denn das Wasser wäre dort noch sehr flach. -
clairvoyant
Donnerstag, 22.12.2011, 09:15 Uhr ein Tsunami würde dann die Geisteselite der Welt auf einen schlag auslöschen...ist es das wert? -
Arachon
Mittwoch, 21.12.2011, 15:16 Uhr In der Theorie alles mal schön und gut - geistige Elite auf schwimmende Inseln und keinen Ärger mehr mit Finanzämtern, Einwanderungsbehörden oder der schnöden Gerichtbarkeit... Aber wohin mit den Inseln? Schließlich gibt es da noch so komische Naturphänomene wie Riesenwellen, Seebeben, Stürme... = tausende vor Seekrankheit kotzender Wissenschaftler! -
GurkenWaechter
Mittwoch, 21.12.2011, 14:56 Uhr Einige Beitragsschreiber kommen mir etwas blauäugig vor. Ich gehe zwar auch nicht davon aus, dass man dort die Kreative "Elite" verheizen würde, aber im staatenlosen Raum zu arbeiten wirft schon einige berechtigte Fragen auf. Die Idee, sich einfach auf's Flaggenrecht zu beziehen, löst das Problem nicht. Dort wo die Visumpflicht nicht gilt, wird man kaum eine Chance haben, auf irgendwelche Bürgerrechte zu bestehen. Was wäre Vertragsstandort des Arbeitsvertrag? Welches Arbeitsgericht wäre im Zweifelsfall zuständig? Welche Sozialleistungen werden an welchen Staat gezahlt? Ist die medizinische Versorgung gesichert? Fraglich ist auch, ob das Ziel wirklich nur die Umgehung der Visumpflicht ist oder ob da noch mehr hintersteckt. Große Unternehmen, sind des Öfteren der Meinung, dass sie ja auf die Leistungen des Staates (wie z.B. Infrastruktur, öffentliche Ordnung, medizinische Versorgung und Bildungswesen) überhaupt nicht angewiesen sind und dass es ja unmöglich ist, dass sie Steuern bezahlen sollen. Hochsee als Steueroase?
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