Gegen den Bewerbungsblues: So bleiben Sie trotz vieler Absagen motiviert
Der Karriereexperte und vielfache Buchautor Christian Püttjer erklärt, warum der Bewerbungsblues entsteht: "Viele gehen planlos auf Stellensuche und bewerben sich deswegen falsch. So bleibt die positive Resonanz auf ihre Bemühungen aus."
Doch statt zu stoppen und nach eventuellen Schwachstellen in der eigenen Bewerbungsstrategie zu suchen, machen viele einfach weiter. Sie verschicken die gleichen Unterlagen an noch mehr Firmen. Sie strampeln sich ohne positive Ergebnisse ab und sind zunehmend frustriert.
"Um den Blues zu vermeiden, ist es entscheidend, die Stellenanzeigen genau zu lesen und sich nur auf die Stellen zu bewerben, deren Anforderungskriterien man überwiegend erfüllt", betont Almut Kraft, Niederlassungsleiterin der Personal Innovation GmbH aus München. Sie warnt davor, wahllos Firmen anzuschreiben und Serienbriefe zu verschicken. Denn so riskiere man Absagen, die eigentlich unnötig sind... und jede Absage verstärke die Frustration.
"Werden Sie sich über Ihre beruflichen Ziele und Ihre bisherigen Erfolge klar." Natürlich weiß auch Almut Kraft, dass Arbeitslose - gerade wenn sie gekündigt worden sind - gedanklich eher um ihrer Fehler kreisen. Aber wer bei der Bewerbung Erfolg haben will, muss sich seiner Stärken und Talente bewusst werden, um dann die passende Anzeigen zu finden, auf die es sich zu bewerben lohnt.
1 Meinungen zu "Häufiges Phänomen: Bewerbungsblues. Das muss nicht sein. "
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Dubi1101
Dienstag, 28.04.2009, 16:43 Uhr Nicht aufgeben! Bei mir war es die 78. Bewerbung von insgesamt 93. Ab der 60. Bewerbung habe ich auch den Mut verloren. Meist kamen gar keine Antworten, viele Absagen und menschenverachtende Vorstellungsgespräche. Aber irgendwann war es dann doch soweit.
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