Carlsson C25: Eigener Super-Sportler debütiert in Genf
in Kooperation mit
Ultraleichte 20-Zöller sind mit Hochleistungsreifen der Größen 265/30 vorn und 325/25 an der Antriebsachse ummantelt.
Ein Rad bringt 11,2 Kilogramm auf die Waage und wiegt damit rund 40 Prozent weniger als normale Alus.
Riesiger Doppeldiffusor
Belüftungskanäle vor und hinter dem Radhaus kühlen die Bremsanlage mit 405 Millimeter großen, geschlitzten Rennbremsscheiben vorn und 380 Millimeter großen Rennbremsscheiben hinten.
Die langgezogene, flache Heckscheibe sowie die Abrisskante auf dem Heckdeckel und der riesige Doppeldiffusor sorgen für den nötigen Abtrieb. So kann auf ausfahrbare Spoiler verzichten werden. Obendrein wurde ein neues Heckleuchten- und Frontscheinwerfer-Design entwickelt.
Fahreroptimiertes Interieur
Der Innenraum gleicht dem Exterieur: Die Trapezelemente von Front und Heck finden sich auch am Lenkrad wieder. An den Sitzen und der Mittelkonsole wiederholt sich die kantige Formgebung von außen.
Der Einsatz von Echt-Karbon, gegerbtem Büffelleder und Alcantara in Sonderfarbe soll Wohlbefinden hervorrufen. Aus Gründen der Alltagstauglichkeit gibt es weder Rennsitze, noch Renngurte, oder einen Überrollkäfig.
38 Meinungen zu "Carlsson C25: Eigener Super-Sportler debütiert in Genf"
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HUMMERSUPPE2
Montag, 01.02.2010, 16:57 Uhr die ganzen alten ommis und so stehen nur auf electro cars und wir jungen typen stehen auf solche schnellen supersportwagenoder?? ich stehe auf jeden fall drauf! -
Nebulium
Samstag, 30.01.2010, 15:56 Uhr Ich bin auch kein Fan von Elektro ... Verbrennungsmotoren haben natuerlich das gewisse Etwas, sie haben gegenueber E-Motoren so 'ne Art Charakter, aber von diesem schlechten Wirkungsgrad, den Verbrennungsmotoren nunmal haben, muss sich der einzelne Mensch frueher oder spaeter verabschieden. Da es leider immer mehr Menschen gibt, ist der Einzelne folglich immer weniger wert, und dementsprechend muss man halt mit den Anderen teilen, da die irdischen Ressourcen bekanntlich begrenzt sind. Die Tatsache, die Sachen teilen zu muessen, haben vorallem Kinder aus grossen Familien schon frueh kennengelernt ... ja, es wird langsam eng auf unserer Mutter Erde ... -
CLS
Samstag, 30.01.2010, 13:11 Uhr Die ganzen Elektro-Enthusiasten werden folglich auch nix dagegen haben, wenn wir die tausenden Tonnen hochgiftigen Elektroschrottes und Batteriesäuren, die sich innerhalb eines Jahres so ansammeln, in ihren Vorgärten lagern. Ist ja alles seeeehr umweltfreundlich... -
dampflock
Freitag, 29.01.2010, 17:29 Uhr Käufer werden gemacht! ...in diesem Markt entscheidet dummerweise nicht der Käufer, sondern der Anbieter und dessen Kriterien sind nicht vernuft-, sondern kapitalgesteuert !!! Gegen Abgase und Lärm hilft dummerweise aber kein Geld... Und wer als Argument den technischen Aufwand entgegen hält...der denke mal an die unvorstellbaren Bemühungen, Erdöl zu fördern, um die halbe Welt zu schiffen, in Raffinerien zu verarbeiten, mit LKW zu jeder einzelnen Tankstelle zu karren um dann im Auto verbrannt und in die Umwelt geblasen zu werden. Wer hier 1 und 1 nicht zusammenzählen kann, der bleibe einfach dumm aber glücklich, nur wie erklärt er das seinen Kindern? -
Nebulium
Freitag, 29.01.2010, 17:17 Uhr @ 'mpunktspunkt': Ja, aber solange es Kaeufer fuer sowas geben wird, wird es auch diese Dinger geben ... und diese Tatsache wird so schnell nicht versiegen. -
dampflock
Freitag, 29.01.2010, 17:11 Uhr ...ach ja und für die die glauben dass Elektroautos nicht alltagstauglich seien: 1) Akkus braucht man nicht aufladen, sondern einfach nur zu wechseln - das geht automatisch in weniger als 2 Minuten. Israel baut bereits an einer Infrastruktur. Die Akkus kauft man nicht, sondern mietet sie wie eine Campinggasflasche - das senkt übrigens den Kaufpreis eines Elektroautos enorm! 2) Der Strom kann in Kraftwerken mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad produziert werden, als in kleine Verbrennungsmotoren jemals erreichen werden. Und umso höher der Anteil an Wind- und Sonnenenergie wird, umso umweltfreundlicher werden zugleich die Elektroautos. 3) Mit Benzinmotoren kann man aktuell natürlich viel Gewinn machen. Die Technik ist uralt und muss nicht neu entwickelt werden. Also einfach neues Blech drumherum, alles sportlicher oder größer und schon kann man dem Verbraucher einen hohen Preis abverlangen. Wer fällt darauf eigentlich noch rein? Und diese Pseudobemühungen um neue Antriebstechniken die noch nicht ausgereift seien.... reine Blenderei fürs Image! Aber alles Kein Wunder. Welcher Manager der an kurzfristigen Erfolgen gemessen und bezahlt wird, traut sich in langfristige und nachhaltige Technologien wirklich viel zu investieren? Es klingt paradox, aber er würde seinen Job verlieren!
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