Carlsson C25: Eigener Super-Sportler debütiert in Genf
in Kooperation mit
Er kommt vielmehr mit einem sehr eigenständigen Design daher. Der Name C25 steht nicht nur für Carlsson, sondern auch für den Umstand, dass es nur 25 Fahrzeuge geben wird. In keinem Land wird mehr als ein Kunde bedient.
Jedes Auto wird individuell sein: "Wir fertigen die Fahrzeuge ausschließlich auf Bestellung. Die Liefermenge für 2010 ist bereits ausverkauft", so Carlsson-Chef Markus Schuster.
Mit 753 PS in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h
Wer eines der 510.510 Euro teuren Exemplare abbekommt, kann sich freuen: Unter der Haube wummert ein sechs Liter großes V12-Bi-Turbo-Aggregat von Mercedes. Dank optimiertem Motormanagements leistet die Maschine 753 PS.
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Mitverantwortlich für die Power ist die neue Abgasanlage, die in vier Edelstahlrohren endet.
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HUMMERSUPPE2
Montag, 01.02.2010, 16:57 Uhr die ganzen alten ommis und so stehen nur auf electro cars und wir jungen typen stehen auf solche schnellen supersportwagenoder?? ich stehe auf jeden fall drauf! -
Nebulium
Samstag, 30.01.2010, 15:56 Uhr Ich bin auch kein Fan von Elektro ... Verbrennungsmotoren haben natuerlich das gewisse Etwas, sie haben gegenueber E-Motoren so 'ne Art Charakter, aber von diesem schlechten Wirkungsgrad, den Verbrennungsmotoren nunmal haben, muss sich der einzelne Mensch frueher oder spaeter verabschieden. Da es leider immer mehr Menschen gibt, ist der Einzelne folglich immer weniger wert, und dementsprechend muss man halt mit den Anderen teilen, da die irdischen Ressourcen bekanntlich begrenzt sind. Die Tatsache, die Sachen teilen zu muessen, haben vorallem Kinder aus grossen Familien schon frueh kennengelernt ... ja, es wird langsam eng auf unserer Mutter Erde ... -
CLS
Samstag, 30.01.2010, 13:11 Uhr Die ganzen Elektro-Enthusiasten werden folglich auch nix dagegen haben, wenn wir die tausenden Tonnen hochgiftigen Elektroschrottes und Batteriesäuren, die sich innerhalb eines Jahres so ansammeln, in ihren Vorgärten lagern. Ist ja alles seeeehr umweltfreundlich... -
dampflock
Freitag, 29.01.2010, 17:29 Uhr Käufer werden gemacht! ...in diesem Markt entscheidet dummerweise nicht der Käufer, sondern der Anbieter und dessen Kriterien sind nicht vernuft-, sondern kapitalgesteuert !!! Gegen Abgase und Lärm hilft dummerweise aber kein Geld... Und wer als Argument den technischen Aufwand entgegen hält...der denke mal an die unvorstellbaren Bemühungen, Erdöl zu fördern, um die halbe Welt zu schiffen, in Raffinerien zu verarbeiten, mit LKW zu jeder einzelnen Tankstelle zu karren um dann im Auto verbrannt und in die Umwelt geblasen zu werden. Wer hier 1 und 1 nicht zusammenzählen kann, der bleibe einfach dumm aber glücklich, nur wie erklärt er das seinen Kindern? -
Nebulium
Freitag, 29.01.2010, 17:17 Uhr @ 'mpunktspunkt': Ja, aber solange es Kaeufer fuer sowas geben wird, wird es auch diese Dinger geben ... und diese Tatsache wird so schnell nicht versiegen. -
dampflock
Freitag, 29.01.2010, 17:11 Uhr ...ach ja und für die die glauben dass Elektroautos nicht alltagstauglich seien: 1) Akkus braucht man nicht aufladen, sondern einfach nur zu wechseln - das geht automatisch in weniger als 2 Minuten. Israel baut bereits an einer Infrastruktur. Die Akkus kauft man nicht, sondern mietet sie wie eine Campinggasflasche - das senkt übrigens den Kaufpreis eines Elektroautos enorm! 2) Der Strom kann in Kraftwerken mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad produziert werden, als in kleine Verbrennungsmotoren jemals erreichen werden. Und umso höher der Anteil an Wind- und Sonnenenergie wird, umso umweltfreundlicher werden zugleich die Elektroautos. 3) Mit Benzinmotoren kann man aktuell natürlich viel Gewinn machen. Die Technik ist uralt und muss nicht neu entwickelt werden. Also einfach neues Blech drumherum, alles sportlicher oder größer und schon kann man dem Verbraucher einen hohen Preis abverlangen. Wer fällt darauf eigentlich noch rein? Und diese Pseudobemühungen um neue Antriebstechniken die noch nicht ausgereift seien.... reine Blenderei fürs Image! Aber alles Kein Wunder. Welcher Manager der an kurzfristigen Erfolgen gemessen und bezahlt wird, traut sich in langfristige und nachhaltige Technologien wirklich viel zu investieren? Es klingt paradox, aber er würde seinen Job verlieren!
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