Citroën DS3 im Test: Die neue Pariser Mini-Mode
in Kooperation mit
Schalldämmung optimiert
Bei aller Dynamik ist der DS3 innen angenehm leise: Weder Motorensound noch die Fahrgeräusche treten auffällig in den Vordergrund. Diese Geräuschreduzierung wurde bewusst vorgenommen. Der Dachhimmel ist schallabsorbierend, die Windschutzscheibe wurde akustisch optimiert und die Seitenscheiben sind dicker. Auch im Motorraum wurde mehr schalldämmendes Material verarbeitet.
Ab 15.200 Euro
Den 95-PS-Benziner bekommt man für 15.200 Euro in der Basisausstattung "Chic". An Bord sind ESP, elektrische Fensterheber vorn, ein Tempomat, das Lederlenkrad und ein MP3-Radio. Für 17.500 Euro gibt es den "SoChic" mit 120-PS-Otto. Hier sind außerdem bereits eine Klimaanlage, der Innenraum-Parfümspender, 16-Zoll-Alus, die Zweifarb-Lackierung und das LED-Tagfahrlicht ab Werk montiert. Die "SoChic"-Dieselversion kostet 18.400 Euro.
SportChic nur für die Topmodelle
Allem die Krone setzt die "SportChic"-Version mit dem Turbo-Otto für 19.800 Euro oder 150-PS-Diesel für 20.700 Euro auf. An Bord sind unter anderem die Klimaautomatik, ein HiFi-System, Alu-Pedale, Sportsitze mit Alcantara-Stoff-Polsterung und Karbon-Optik. Schauen wir kurz zur Konkurrenz: Ein Mini One mit 75 PS kostet ebenfalls 15.200 Euro, der 120 PS starke Cooper ist 19.200 Euro teuer und der Cooper S mit 175 PS ist ab 23.100 Euro zu haben. Fiat will beispielsweise 15.500 Euro für den 1.4 mit 100 PS.
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