Der bessere Passat? Skoda Superb Combi im Test
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Angenehm leise Ottomotoren
Deutlich leiser und damit angenehmer arbeiten die aufgeladenen TSI-Ottomotoren. Die beiden Vierzylinder sind mit 1,4 Liter Hubraum und 125 PS sowie mit 1,8 Liter und 160 PS im Programm. Der größere davon besticht neben seiner Laufruhe vor allem durch Spritzigkeit und Ausgewogenheit. Das maximale Drehmoment von 250 Newtonmeter steht hier von 1.500 bis 4.500 Umdrehungen zur Verfügung. Der 1.8 TSI macht den Superb Combi 218 km/h schnell und beschleunigt den Lademeister in 8,7 Sekunden auf Tempo 100. Als Normverbrauch sind im Datenblatt 7,3 Liter Benzin angegeben. Die Topvariante des Superb Combi wird von einem 260 PS starken 3,6-Liter-V6 angetrieben. Dieser wird ausschließlich mit Allradantrieb und einem Sechsgang-DSG kombiniert. 4x4-Versionen gibt es auch vom 1.8 TSI und vom 2.0 TDI mit 170 PS. Mehrere Motorisierungen sind zudem mit einem Doppelkupplungsgetriebe mit sechs beziehungsweise sieben Gängen lieferbar.
Deutlich günstiger als der Passat
Bis der Superb Combi zu den Händlern kommt, müssen sich Interessenten noch etwas gedulden - erst im Januar 2010 ist es soweit. Die genauen Preise und Ausstattungen für Deutschland stehen momentan noch nicht fest. Sicher ist, dass die günstigste Variante als 1.4 TSI für 23.950 Euro auf den Markt kommt. Ein gleich motorisierter VW Passat Variant kostet 2.325 Euro mehr. Die Preise für die weiteren Modelle des Superb Combi lassen sich nur analog zur Limousine abschätzen: Demnach müsste der günstigste Diesel 26.850 Euro kosten, für den 170-PS-TDI wären 28.250 Euro fällig. Der 1.8 TSI könnte demzufolge 26.150 Euro kosten.
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