Dicker Stromschlag
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Noch präsenter
Der X6 macht ohnehin nicht gerade durch eine zurückhaltende Formensprache auf sich aufmerksam. Das große SUV mit der hohen Schulterlinie und dem Coupé-Dach polarisiert prächtig und hat jede Menge Freunde gefunden, die so einen heftigen Auftritt zu schätzen wissen. Das Hybrid-Modell unter den X6-Varianten ist noch ein wenig präsenter: Da die auf dem V8-Motor sitzende Leistungselektronik zusätzlichen Platz beansprucht, wölbt sich im Zentrum der Motorhaube eine "Powerdome" genannte Blechausformung über die Steuereinheit. Ansonsten gibt es noch ein paar ActiveHybrid-Schriftzüge für die Nachbarn und laufrichtungsgebundene Felgen im Turbinen-Design.
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Volle Ausstattung, Kofferraum gleich
Die Kabine des ActiveHybrid X6 ist wie bei allen anderen X6-Modellen für maximal vier Passagiere geeignet - die Rückbank besteht aus zwei ausgeformten Einzelsitzen. Das mächtige Akku-Pack des Vollhybriden findet unter dem Kofferraum Platz, so dass das Gepäckvolumen von 470 Liter in der Standard-Konfiguration komplett erhalten bleibt. Zum Vergleich: Beim Mild-Hybriden BMW ActiveHybrid 7 gehen 40 Liter Stauraum für den Energiespeicher verloren. Außerdem packt BMW schon serienmäßig alles in den ActiveHybrid X6, was gut und teuer ist. So sind ein Sportlenkrad mit Schaltwippen, das sonst teuerste Navigationssystem "Professional", Tempomat, Komfortsitze, Einparkassistent und die elektrische Schließfunktion für die Heckklappe im Basispreis mit dabei. Das muss auch so sein - wie wir noch an der Höhe des Einstiegspreises sehen werden.
Mehrgewicht verkraftet
Alleine die Nickel-Metallhydrid-Batterie (Kapazität: 2,4 Kilowattstunden) des X6 ActiveHybrid wiegt 100 Kilogramm, zusammengenommen bringen die Hybridkomponenten des SUV 200 Kilogramm auf die Waage. 200 Kilogramm, die ein Fahrwerk erst mal wegstecken muss, zumal ein großkalibrig motorisierter X6 noch seinem sportlichen Anspruch gerecht werden muss. Wir nehmen Gullydeckel unter die Räder und jagen den Bayern dynamisch um die Kurve - und haben nichts zu meckern. Abrollkomfort, Wankstabilität und Dämpfung sind der Mehrbelastung anscheinend locker gewachsen.
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DerChecker
Sonntag, 15.11.2009, 12:57 Uhr 9,2 Liter Verbrauch Benzin in der Luxusklasse wie bei der S-Klasse ist sehr gut. 11 Liter für einen X6 sind sehr gut. 5 - 6 Liter im Smart(0,6 Liter Hubraum) sind sehr mies!!! Andere Kleinwagen sind da nicht besser. Da fragt man sich doch welches Auto effizienter ist... -
dauernoergler
Samstag, 14.11.2009, 12:45 Uhr @DerChecker Der Nick is ja nett gemopst. Also der X6 is nur für den Ami markt gebaut worden, der Hybrid kackt bei hohen Temperaturen total ab und schaltet den Hybrid ab. Nen Hybrid mit nem V8m das nenne ich mal nen Alibi-Quotenhybrid. Gut bei nem X6 oder benz da is hässlich das richtige Wort. Geb dir aber recht es wird nen Haufen pseudo Umweltschützer geben die mit lachhaft hohen Verbräuchen ein auf Hybridhippie machen und sich toll vorkommen und den Quatsch kaufen. Immerhin spricht für den BMw das er jedenfalls nen paar Meter elektrisch fahren kann, im Gegensatz zum Benzschrott. Nebenbei niedriger Verbrauch??? 11 liter in der Stadt (laut Werk hahaha) is nicht das was ich unter niedrig verstehe, egal welche Fahrzeugklasse (ausser lkw). -
DerChecker
Samstag, 14.11.2009, 11:54 Uhr @dauernoergler... Der Nick passt zu dir! Es gibt halt Leute die wollen keinen hässlichen Kleinwagen fahren und trotzdem Hybrid wollen. Ich finde den X6 Hybrid gut und er wird sich nicht schlecht verkaufen. Und der Mercedes Hybrid hat den niedrigsten Verbrauch seiner Klasse. -
dauernoergler
Samstag, 14.11.2009, 07:25 Uhr 2.5t Hybrid hahahahahah Was ne Lachnummer, son Bock kann auch nur nen deutscher Hersteller schiessen. Fast so dämlich wie nen Mercedes Benz Hybrid der elektrisch nich mal vom Fleck kommt, der is noch besser. Ich schmeiss mich weg vor lachen.