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06.08.2009, 00:00 Uhr

Die spektakulärsten Crashtest-Videos

Mehr über …

(sys) - Fliegende Dummys, eingedrückte Kombis und schleudernde Kleinwagen: Mit Crashtests werden heutzutage alle PKW-Modelle vor der Zulassung für den Straßenverkehr auf ihre Sicherheit getestet.

Dabei geht es oft heiß her. Die spektakulärsten Videos haben wir für Sie hier zusammengetragen.

Tödliche Crashs in ländlicher Alpen-Idylle

Der bekannte Crashtest des "European New Car Assessment Programme" ("Euro NCAP") ist längst nicht die einzige Möglichkeit, ein Auto auf seine Unfallsicherheit hin zu prüfen. So hat der "Deutsche Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein", kurz "Dekra" mitten in den Alpen eine Reihe von typischen Landstraßen-Crashtests inszeniert. Diese zeigen, wie gefährlich es dort für PKW- und Motorradfahrer werden kann.

Neben klassischen Crashs mit Stahlsäulen ("Baumstämmen") wurden auch eher ungewöhnliche Situationen inszeniert. Besonders spektakulär: Ein PKW rast mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 Kilometern pro Stunde in die Seite eines Traktoranhängers. Wie viel von dem Gefährt noch übrig bleibt, nachdem es genau die Stelle zwischen den Rädern des massiven Anhängers getroffen hat, sehen Sie im Video.

Auf Deutschlands Landstraßen sterben doppelt so viele Menschen bei Unfällen, wie im Stadt- und Autobahnverkehr zusammen. Deshalb fordern Unfallforscher ähnliche Sicherheitsvorkehrungen wie auf Autobahnen, wie zum Beispiel Leitplanken.

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5 Meinungen zu "Die spektakulärsten Crashtest-Videos"

  • BisschenDenker
    Donnerstag, 06.08.2009, 17:44 Uhr
    Und nach Schauen aller Videos hat mich der Ford mehr erschreckt als der chinesische Wagen. Ich hätte nciht gedacht, dass Ford USA sich heutzutage (nun gut, vor ein, zwei Jahren) noch hinreissen liess, so etwas auf den Markt zu bringen. Von einem Geländewagen hätte ich anderes erwartet, aber nicht, dass das ganze Chassis einknickt. So instabil, wie das reagiert, würde ich nicht mal bei normalem Geländebetrieb davon ausgehen, dass keine dauerhaften Verformungen auftreten. Die Forderung an den kleinen Fiat und dne großen Q7, doch die Auffangstrukturen breiter auszuführen, scheitern an der Anforderung, runde und flache Autonasen bauen zu müssen zwecks Benzineinsparung, das wird einem doch schon nach zwei Sekunden Nachdenken klar. Da irgendetwas zu "fordern", ist ein Eigentor, denke ich. Genauso unsinnig die Forderung der sog. Experten nach Leitplanken auf der Landstraße (zumindest durchgängig). Wäre dem so, würden noch mehr Leute, die jetzt auf dem Randstreifen halten, auf der Straße halten, was die Unfallzahlen nach oben anstatt nach unten schnellen liesse. Eher wäre es sinnvoll, den Leuten mittels Sicherheitskursen vernünftiges Verhalten beizubringen, wie z.B. "kein Ausweichen und Verreissen", "kein partout auf der Straße bleiben bzw. dahin zurück zu kommen versuchen" und eben beim seitlichen Anhängercrash noch schnell frontal auf das Anhängerrad zu zielen, anstatt mittig drunter zu zu fahren. Andererseits, ....das Verletzungsrisiko ist natürlich mittig geringer, denn man ist recht sicher tot. Keine Klinikkosten, keine lange Reha, kein Behinderung, ... ist auch überlegens- und abwägenswert.
  • BisschenDenker
    Donnerstag, 06.08.2009, 17:10 Uhr
    Zum Thema: Ja, teilweise recht beeindruckend. Allerdings übertreibt der ADAC mit seinen Forderungen. Wenn ich mich (Aktiv) für einen Kleinwagen entscheide, muss mir klar sein, dass der nicht nur deswegen kleiner und billiger ist, weil er weniger Platz innen hat, sondern eben auch weniger Knautschzone und Sicherheit in Konfrontation mit größerer Masse. Noch mehr Sicherheit macht das Ganze nur teurer und (im Falle von Elektronik: unfreier). Man muss einen Mittelweg finden zwischen den beiden Anforderungen. 100%ige Sicherheit gibt es eh nicht und wäre wohl auch nicht gut für unsere menschliche Psyche. (Die Leute suchen das Restrisiko dann woanders).
  • BisschenDenker
    Donnerstag, 06.08.2009, 17:07 Uhr
    @Zaphod: Kann man sich nicht wenigstens bei so einem kurzen Kommentar zusammenreissen bzw. das Getippte nochmal durchlesen? Damit meine ich nicht mal den Vertipper beim Wort "Brilliance", sondern die zwei nicht beendeten Sätze. Entweder "Bei dem Test des Brilliance bekomme ich ....", oder, wenn's kurz sein soll "Der Test des Brilliance: Beklemmendes Gefühl". Und: "Der Test dieses oder jenes Gefährts" (Genetiv), nicht "der Test vom ..." (Dativ). Frage: "Wessen Test?" und nicht "wem sein Test?". Der "Test vom Werner" ist dann der Test, den Werner durchgeführt hat (als Tester). Was er getestet hat, get daraus nicht hervor. Werner WURDE jedenfalls nicht getestet.
  • Zaphod
    Donnerstag, 06.08.2009, 16:46 Uhr
    Der Test vom Brillinace (die Chinesenkarre) bekomme ich ein beklemmendes Gefühl... NULL CHANCE!
  • unkown
    Donnerstag, 06.08.2009, 16:24 Uhr
    Die Videos gefallen mir sehr gut! Interessant...
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