Zur mobilen Ansicht wechseln

18.03.2010, 11:30 Uhr

Monströse Gelände-Ecke: Fornasari Racing Buggy in Kooperation mit Auto-News

Montebello Vicentino - Fornasari kleckert nicht, Fornasari klotzt. So ist auch die neueste Kreation der italienischen Renn-Geländewagen-Spezialisten alles andere als unauffällig: Der Racing Buggy sieht aus, als wären mit ihm Spezialeinheiten aus dem All gelandet, um unseren schönen Planeten zu übernehmen.

Dabei soll der riesige Wagen vor allen Dingen ein nettes Vehikel für den Alltag sein - doch bisher gibt es den Racing Buggy nur als Studie.

In 3,8 Sekunden auf 100 km/h

Der Racing Buggy gibt sich optisch als eine Ansammlung von dramatischen Ecken und Kanten. Außerdem zitiert der Wagen auch noch einen Winzling aus der Autowelt: Eine gigantische Smart-Spange umfasst sein Heck. Unter dem aggressiven Blech werkelt, wie immer bei Fornasari, viel Corvette-Technik.

Schauen Sie sich die Bilder vom Racing Buggy an:

So sorgt ein Siebenliter-Triebwerk aus der Corvette Z06 für Vortrieb, die Italiener bringen das Aggregat auf eine Leistung von 610 PS und ein Drehmoment von 748 Newtonmeter. Damit kommt der Wagen in 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h, maximal soll das Gefährt in Felsen-Optik beunruhigende 280 km/h schnell sein - dann greift die elektronische Abregelung ein.

Laut Hersteller wiegt der für fünf Personen ausgelegte Racing Buggy 1.600 Kilogramm und gibt sich im Schnitt mit 12,5 Liter Super auf 100 Kilometer zufrieden.

Extrem steif

Der Racing Buggy ist natürlich auch für den harten Gelände-Einsatz geeignet, so Fornasari. Der Wagen wird durch eine rostfreie Stahlrohr-Konstruktion versteift, mehr als 450 Rohre sollen im Gelände-Renner verschweißt worden sein. Die 24 Zentimeter Federhöhe dürften auch für eine etwas zügigere Dünenfahrt am Strand reichen.

Trotz Frontmotor verspricht Fornasari für den mit zwei Scherentüren ausgerüsteten Wagen im beladenen Zustand eine optimale Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen vorne und hinten. Geschaltet wird in dem 4,35 Meter langen, zwei Meter breiten und 1,72 Meter hohen Fahrzeug über eine manuelle Sechsgang-Schaltung.

Gegen Aufpreis gibt es auch eine Viergang-Automatik. Die Kraft wandert zu 60 Prozent an die Hinterräder. Als Bereifung stehen Pneus von 18 bis 23 Zoll zur Wahl, die Bremsen kommen standardmäßig von GM und auf Wunsch von Brembo. Ob der Wagen jemals den Serienstatus erreicht, ist noch nicht entschieden.

Zur Übersicht: Auto
  • ooomann
    Freitag, 19.03.2010, 17:11 Uhr
    12,5 Liter - da lachen ja die Hühner. Bei 280 zieht das Ding 100 Liter durch - allerdings: Pro Stunde. Geht es denn noch?

Partnerangebote

Schock-Clip: Mann zerstört sein eigenes Auto! Video

Gestellt oder wirklich echt?

Schock-Video: Ein Fahrer zerstört sein eigenes Auto. >

Alle Specials im Überblick

Die Erstplatzierten

Verfolgen Sie die Wahl zur Miss Germany!

Neues aus Auto

Akten von Verkehrssündern in Flensburg

Kartei-Revolution in Flensburg?

Das könnte sich in Zukunft für Verkehrssünder ändern. >

Porsche Panamera Turbo S: Der stärkste Panamera im Test

Porsche Panamera S im Test

Gediegen richtig Gas geben: So fährt sich der Familien-Porsche. >

Auf der Chicago Auto Show 2012 zeigt Ford das Shelby GT500 Convertible

Offener Mustang in Chicago

Ford präsentiert den Shelby GT500 Convertible in den USA. >


Internet Made in Germany Ihr GMX-Postfach ist grün GMX unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Monster-Buggy mischt Strandpartys auf. Fornassi stattet sein Geschoss mit 610 Pferdestärken aus.

GMX International GMX Österreich | GMX Schweiz | GMX France