McLaren P11: Britischer Spitzensportler bei Tests erwischt
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Trotzdem ein Motor aus Stuttgart?
Für das Mercedes-Aggregat spricht die Zusammenarbeit der Firmen im Rennbereich und der Umstand, dass McLaren kaum Ressourcen für eine eigene Motorenentwicklung besitzt. Zudem würde sich eine Eigenkonstruktion in Anbetracht der zu erwartenden Kleinstserie nicht rentieren.
Wie auch immer: Leistungsmäßig muss mit mindestens 600 PS gerechnet werden. Wenn der P11 im Frühjahr 2010 unter anderem Namen vorgestellt wird, ist mit einem Preis von rund 400.000 Euro zu rechnen, zumal Leichtbautechnik aus dem Rennsport zum Einsatz kommt. Außerdem möchte man sich klar vom Mercedes-Renner absetzen, der ungefähr die Hälfte kosten soll.
Supersportwagen mit Tradition
Extrem leistungsstarke Fahrzeuge, die von Rennwagentechnik profitieren, haben bei McLaren Tradition. Im Jahr 1969 entwickelte man den M6 GT, nach dem Tod von Bruce McLaren im Jahr darauf wurden aber nur vier Stück gebaut. Immerhin 100 Exemplare entstanden zwischen 1994 und 1997 vom McLaren F1. Mit einer Spitze von 386 km/h war er lange das schnellste Serienauto der Welt.
Die Besonderheit des F1 waren drei Sitze im Innenraum: Links und rechts saßen die Beifahrer versetzt hinter dem Fahrersitz. Den Antrieb des 1,5 Millionen DM teuren F1 übernahmen Zwölfzylinder von BMW, die zwischen 627 und 680 PS leisteten. Bereits damals wurden die Aggregate in Mittelmotorlage eingebaut. Rund die Hälfte der F1-Modelle kam in der FIA-GT1-Meisterschaft zum Einsatz. Ziemlich sicher wird auch der P11 seinen Weg auf die Rundkurse dieser Welt finden, vielleicht kommt sogar der Name F1 zu neuen Ehren.
15 Meinungen zu "McLaren P11: Britischer Spitzensportler bei Tests erwischt"
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Va7e
Donnerstag, 05.02.2009, 15:20 Uhr Habe gerade McLaren P11 bei Google eingegeben und es kamen verschiedene Bilder: 1. Bild: http://www.carblog.co.za/wp-content/uploads/2008/05/new-mclaren-slr.jpg 2. Bild: http://www.carmagazine.co.uk/upload/7329/images/McLaren_1_1000px.jpg Also den ersten finde ich ja mal VIEL schöner! -
DoktorSeltsam
Donnerstag, 05.02.2009, 09:08 Uhr @manon Ist mir auch beim ersten Blick aufgefallen. Seltsam! Genauso seltsam wie die von HeikoKA erwähnte Tradition, vor allem im Hinblick darauf, daß das gezeigte Fahrzeug, das ja angeblich aus England stammt, ein Linkslenker ist und nicht auf englischen Straßen fährt. Egal, kann mir so 'ne Schleuder eh nicht leisten! -
manon
Donnerstag, 05.02.2009, 08:27 Uhr Ist schon jemandem aufgefallen, dass an dem -was immer es auch ist- auf dem ersten Foto ein handbemaltes Nummernschild an der Frontpartie montiert ist und auf Bild Nummer 5 an gleicher Stelle ein gedrucktes Blech erscheint!? Hat der Reporter etwa in der Nummernschildmontierpause mit dem Fahrer geredet und weiß daher, dass es sich um einen neuen Mclaren handelt und nicht um einen Ferrari oder etwas ganz anderes? -
HeikoKA
Donnerstag, 05.02.2009, 07:33 Uhr Na ja, wenn man gerade mal 2 Straßenzugelassenee Sportwagen in der Firmengeschichte auf den Mark t gebrachthat und das einzige in Kleinserie gebaute Exemplar maßgeblich durch Mercedes initiiert wurde würd ich nicht gerade von Tradition sprechen.
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