• Thorsten Legat hätte am Sonntag eigentlich bei der "Großen Dschungelparty" und bei der "Stunde danach" dabei sein sollen.
  • Doch der 53-Jährige hat sich mit COVID-19 infiziert.
  • Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, zum großen Dschungelcamp-Rundumschlag auszuholen.

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Eigentlich hätte Thorsten Legat im Studio sein sollen, um mit Olivia Jones, Angela Finger-Erben und sämtlichen Ex-Dschungel-Teilnehmern die "Große Dschungelparty" vor der eigentlichen Folge von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" zu feiern. Auch für die "Stunde danach" war er eingeplant gewesen.

Stattdessen wurde der ehemalige Fußballspieler per Video-Call von RTL hinzugeschaltet. Der 53-Jährige befindet sich wegen seiner Corona-Infektion aktuell in Isolation; Symptome habe er keine. "Mir geht's prächtig, von Kopf bis Fuß", sagte er. "Nur meine Stimme ist weg, meine Stimmbänder sind angeschlagen."

Dann kündigte er Großes an und holte auf die Frage von Finger-Erben, wann ihm die Hutschnur gerissen sei, direkt zum Dschungel-Rundumschlag aus.

Thorsten Legat: "Weiß nicht, wo ich mich befinde: Ist das ne Dating-Show?"

"Mich erschüttert eigentlich nur eins", sagte er und legte eine Kunstpause ein. "Und jetzt aufpassen." Nochmal Kunstpause. "Ich weiß nicht, wo ich mich befinde: Ist das ne Dating-Show? Ist das ne Partnervermittlung? Ist das ne Reality-Show mit Temptation? Oder ist das das Dschungelcamp?"

Damit spielte Legat auf die Liebesgeschichte zwischen Filip Pavlovic und Tara Tabitha an, über die schon vor Dschungel-Start jede Menge spekuliert worden war. Auch unsere Dschungel-Expertin Sarah Knappik hatte bei den beiden Teilnehmern Liebes-Potenzial gesehen.

Letztendlich wurde jedoch nichts daraus; Tara Tabitha musste am Freitag sogar als Erste das Dschungelcamp verlassen.

"Mal ganz ehrlich, ich werde super unterhalten", fuhr Thorsten Legat fort. "Aber jetzt kommt der ausschlaggebende Punkt." Eine Sache nämlich ist dem 53-Jährigen besonders aufgestoßen: die Sprache und die nicht vorhandene Kommunikation unter den Kandidatinnen und Kandidaten.

Rundumschlag: "Ist das die Zukunft von 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus'?

"Ist das die Zukunft von 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus'? Diese gossen-sprachlichen Äußerungen - 'Bitch', 'Scheiße', 'f**cken' - da hab' ich keinen Bock drauf. Die Kommunikation fehlt mir." Auch Knappik hatte im Gespräch mit unserer Redaktion bemängelt, dass sich die Dschungel-Camper nicht richtig artikulieren würden.

Thorsten Legat schlug aber nicht nur um sich, er war auch voll des Lobes für Harald Glööckler. "Er imponiert mir, weil er sein wahres Gesicht zeigt." Legat schloss mit den Worten: "Ich find's sehr beeindruckend, wie er sich präsentiert." Darf man deren Twitter-Äußerungen glauben, sehen nicht wenige Zuschauerinnen und Zuschauer Glööckler bereits als Dschungelkönig 2022.

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