• Sharon Stone hatte zunächst eine Fehldiagnose erhalten.
  • Nun wurde bei der Schauspielerin ein großer, gutartiger Tumor diagnostiziert.
  • Auf Twitter ruft sie insbesondere Frauen dazu auf, stets eine zweite Meinung einzuholen.

Mehr News zu Stars & Unterhaltung

Bei Sharon Stone wurde nach einer vorangegangenen Fehldiagnose ein Tumor entdeckt. Nun fordert sie speziell Frauen dazu auf, sich stets eine zweite ärztliche Meinung einzuholen.

Unter anderem auf Twitter teilt die Schauspielerin mit, dass sie kürzlich zum wiederholten Male eine Fehldiagnose erhalten habe und falsch behandelt worden sei. Nachdem ihre Schmerzen jedoch schlimmer wurden, habe sie eine zweite Meinung eingeholt. Dabei sei ein großer, gutartiger Tumor in ihrer Gebärmutter diagnostiziert worden. Die 64-Jährige müsse operiert werden und werde etwa vier bis sechs Wochen benötigen, um vollständig zu genesen.

Sharon Stone: Weil sie kein Botox wollte, hat ihr Freund sie verlassen

Sharon Stone: Weil sie kein Botox wollte, hat ihr Freund sie verlassen

Der Erotikthriller "Basic Instinct" machte Hauptdarstellerin Sharon Stone weltweit berühmt. In der Vergangenheit hat sie bereits Schönheits-Eingriffe machen lassen. Als sie sich jedoch einmal weigerte, sich Botox spritzen zu lassen, habe ihr Freund sie verlassen, erzählt sie.

Appell an Sharon Stones Follower

Aufgrund dieser Erfahrung ruft Sharon Stone ihre Follower - und besonders Frauen - dazu auf, sich nicht abweisen zu lassen. "Holt eine zweite Meinung ein. Es kann euer Leben retten", schreibt Stone. Auch in ihren Instagram Stories wies die Schauspielerin ihre rund 3,4 Millionen Follower darauf hin.

In ihrer 2021 veröffentlichten Autobiografie "The Beauty of Living Twice" schrieb Stone, dass ihr 2001 bereits gutartige Tumore, einer davon "riesig", aus den Brüsten entfernt werden mussten. Im selben Jahr hatte sie einen Schlaganfall und infolgedessen eine Hirnblutung, von der sie ebenfalls in ihrem Buch schreibt. "Ich fühlte mich, als hätte man mir in den Kopf geschossen", erinnerte sich Stone zudem schon 2020 im Gespräch mit der britischen "Sun".   © 1&1 Mail & Media/spot on news

JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.