Knackig, saftig, würzig: So sollen Radieschen schmecken. Doch kennen Sie das auch: Sie lagern die Radieschen und sie werden schnell schrumpelig? Dagegen gibt es einen Trick.

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Radieschen sind die kleinste Variante des Rettichs. Lecker schmecken sie aber nur, wenn sie genügend Biss haben. Dann sind sie ein knackiger Snack oder verfeinern Salate und andere Gerichte.

Wer das Gemüse im Kühlschrank aufheben möchte, sollte die Blätter vorher entfernen. Dann schlägt man die roten Knollen am besten in ein feuchtes Tuch ein oder legt sie in eine Schüssel mit Wasser - so machen sie nicht schlapp. Darauf weist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse hin.

Radieschen: So erkennen Sie frische Ware

Frische Knollen erkennen Verbraucher daran, dass sie fest und ohne Dellen, Druckstellen oder Risse sind. Außerdem sollten die Blätter frisch und grün aussehen.

Radieschen enthalten neben den Vitaminen A und C auch Senföl, das für die Schärfe verantwortlich ist. Aufgrund ihrer Würze passen sie gut zu asiatischen Gerichten. (af/dpa)

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Diese Lebensmittel gehören nicht in den Kühlschrank

Ob nun Zwiebeln, Tomaten oder Honig: Einige Lebensmittel werden vermehrt in Kühlschränken gelagert. Viele Produkte mögen die Kälte allerdings gar nicht und verlieren dadurch sogar Geschmack und ihre Qualität.