Outfits des Grauens: Hätten diese Stars doch noch einmal aufmerksam in den Spiegel geschaut.

Beim Battle um den sexiesten Auftritt beim KISS FM Jingle Ball 2014 griff Charli XCX kräftig daneben. Der hautenge Overall der britischen Sängerin hat große Ähnlichkeit mit einem Tauchanzug - und zeigt viel mehr, als man auf dem ersten Blick erkennt.
Auch die kanadische Sängerin Kiesza war beim Weihnachtsauflauf in der Allstate Arena in Rosemont dabei. Dass sie outfitmäßig ein großer Fan der 1990er Jahre ist, stellt sie auch hier unter Beweis. Bei diesem Marmorlook möchte man sich allerdings lieber nicht vorstellen, wie die Raumgestaltung bei Kiesza zu Hause aussieht. Wirklich schön ist anders.
Was sich Gwen Stefani bei ihrem Auftritt beim People Magazine Award 2014 wohl gedacht hat? Vielleicht dachte sie bei der Auswahl ihres Outfit an einen flauschigen Schneeball. Im sonnigen Los Angeles dürfte sie auch vergebens auf weiße Weihnacht hoffen.
Höchst unvorteilhaft präsentierte sich auch Model und Schauspielerin Jessica White im Beverly Hilton Hotel: das Kleid viel zu eng, die Fransen an den Ärmeln viel zu lang. Pocahontas lässt grüßen.
Im Domina-Look ist einem die Aufmerksamkeit der Fotografen sicher. Das zumindest dachte sich Rita Ora bei den British Fashion Awards und entschied sich für Halsband, Leder-Bustier und halterlose Strümpfe. Das einzig stilsichere an diesem Auftritt ist Designer Tom Ford an ihrer Seite.
Emma Watson ist zweifelsohne eine der schönsten Frauen der Welt. In dieser Kombi aus XXL-Blazer und Hose in Übergröße wirkt sie allerdings wie ein kleines Mädchen, das den Kleiderschrank des Großonkels geplündert hat.
Für fast den gleichen Blazer hat sich auch Rihanna entschieden. Wie immer gilt bei ihr aber das Motto "weniger ist weniger", und so verzichtet sie gleich ganz auf BH und Hose.
Diese Jacke von Ella Eyrie ergibt zusammen mit dem viel zu klein geratenen Anzug einen wenig glamourösen Auftritt.
Transparenz und Rüschen - mit dieser Kombination wirkt das Outfit von Suki Waterhouse wie ein Polyester-Negligee aus der Requisite eines B-Movies aus den 1960er-Jahren.
Auf die Farbe Lila steht aber auch Lily Allen. Sie setzt jedoch statt auf Transparenz auf Extra-Stoffbahnen. Alles, was nicht mehr zum Kleid gehört, wirft sie sich über die Schulter und schleift es hinter sich her.
Mit bunten und überdrehten Outfits avancierte Susie Bubble zum Star unter den Fashion-Bloggern. Was als Street-Style gut ankommt, wirkt auf dem roten Teppich ziemlich deplatziert.
Dass man Heidi Klum auf diesem Foto kaum erkennt, liegt auch an dem merkwürdigen Geister-Make-up. Aber selbst das kann nicht von diesem Kleid ablenken, das aussieht, als würden ein paar schwarze Fetzen von pinkfarbenem Glitzerpaketband zusammengehalten.
Zendaya Coleman entschied sich bei den American Music Awards für die lässige Variante: goldener Schlafanzug über dem Bikini vom letzten Strandurlaub. Vielleicht war Waschtag.
Auch Gold, auch nicht besser: Olivia Munn hat sich vorweihnachtlich in Geschenkpapier gehüllt.
Was zum Geier? Die albanische Sängerin Bleona will ganz sichergehen, dass sie in keinem Bericht zu den American Music Awards fehlt. Das ist ihr auf scheußlichste Weise gelungen.
Noch so einer, dem alles recht ist, um Aufmerksamkeit zu erregen: Frankie J. Grande ist Ariana Grandes Halbbruder und hat sich für ein Bodypainting-Shirt entschieden. Hose und Schuhe waren auch keine bessere Wahl.
Arme Jennifer Lopez: Neben den ganzen Kardashians, Hiltons und sonstigen Trash-Familien droht sie ihren Status als Sex-Symbol zu verlieren. Ob dieses Wickelkleid mit direktem Bauchzugriff das verhindern kann?
Gigi Hadid hat es 2014 unter die Bikini-Models der "Sports Illustrated" geschafft. Mit diesem Hosenanzug aus der Hölle feiert sie jetzt auch ihr Debüt bei den "Outfits des Grauens".
Die kanadische Sängerin Kiesza kämpft noch um ihren Status als Star. Mit diesem Papageienkleid hinterlässt sie bei den EMAs zumindest einen bleibenden Eindruck - wenn auch keinen guten.
Charli XCX entscheidet sich für den Stilmix "Bordsteinschwalbe trifft Tierquälerin".