Pit Gottschalk

Pit Gottschalk ist eines der bekanntesten und profiliertesten Gesichter im deutschen Sportjournalismus. Der 50-Jährige arbeitete bis Jahresende 2018 als Chefredakteur Sport bei der Funke Mediengruppe in Essen. Zuvor hatte Gottschalk unter anderem an der Erfolgsgeschichte der "Sport Bild", Europas größter Sportzeitschrift, mitgeschrieben. Deren Chefredakteur war der mehrfach ausgezeichnete Journalist zwischen 2003 und 2008.

Insgesamt verbrachte Gottschalk, der bis 1992 bei Mitteldeutsche Zeitung/Mitteldeutscher Express volontiert hatte, insgesamt 21 Jahre im Hause Axel Springer, unter anderem bei „Welt/WamS" und "Sport Bild". Im Frühjahr 2019 legte Gottschalk in seinem Buch "Kabinengeflüster" bisher unerzählte Geschichten aus seinen Jahren im Journalismus vor.

Artikel von Pit Gottschalk

Beim Fernduell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern geht es, nach Ansicht unseres Kolumnisten, nicht nur um die deutsche Meisterschaft. Denn neben dem Titel steht auch die Zukunft von BVB-Trainer Lucien Favre auf dem Spiel. 

Scheich-Klub Manchester City und Trainer Pep Guardiola gewannen vergangenes Wochenende die englische Premier League, doch der Pokal stinkt, sagt unser Kolumnist.

Das sagt unser Kolumnist Pit Gottschalk zum Verhalten der Führungsetage des Rekordmeisters.

Vier englische Mannschaften stehen in den zwei Europapokal-Endspielen 2019. Noch nie hat ein Land alle vier Finalteilnehmer im Europacup gestellt.

Was hat Bayern München Borussia Dortmund voraus? Unser Kolumnist wirft einen Blick auf das Titelrennen in der Bundesliga und stellt fest: Wattebausch-Trainer gewinnen keine Meisterschaften.

Laut Berichten aus England wird David Wagner neuer Trainer des FC Schalke 04. Doch mit dem Ex-Trainer von Huddersfield Town geht Schalke ein großes Risiko ein. 

Ganz sicher ist Lucien Favre ein exzellenter Fachmann. Borussia Dortmund hat dem neuen Trainer nicht nur eine Verbesserung um mindestens 14 Bundesliga-Punkte zur Vorsaison zu verdanken. Der BVB spielte meistens attraktiv, schoss schöne Tore und verdoppelte die Tordifferenz auf plus 34.

Kürzlich noch tönte Thomas Müller, er würde jeden unberechtigten Elfmeter am Tor vorbeischieben. Als es darauf ankam, nur Tage später Wort zu halten, ließ er seinen Bayern-Kollegen Robert Lewandowki einen unberechtigten Elfmeter zum 3:2 bei Werder Bremen verwandeln.

Hoeneß und Rummenigge sind in der Trainerfrage weiter gespalten und Bayern will zukünftig auch im eSports Meistertitel gewinnen. Eine Kolumne von Pit Gottschalk.

Es gibt vier Sorten von Bundesliga-Trainern. Am begehrtesten sind die Meistermacher. Trainer wie Jupp Heynckes oder Ottmar Hitzfeld haben die Fähigkeit entwickelt, eine gute Mannschaft zu veredeln und aus ihr die letzten notwendigen Prozentpunkte für einen Titelgewinn zu kitzeln.

Mit der Verpflichtung von Lucas Hernández macht der FC Bayern ernst in Sachen Verjüngung. Doch der Wechsel des Franzosen birgt auch einige Gefahren für den Rekordmeister.

6:0 gegen Mainz und davor 6:0 gegen Wolfsburg: Mit einem Zwischensprint geht Bayern München als Tabellenführer in die Länderspielpause. Die zwei Kantersiege waren eine Machtdemonstration.