Marie-Christine Fischer

Redakteurin Politik

Geboren 1989 in Augsburg. Studierte Medien & Kommunikation an der Universität Passau. Nach einem journalistischen Ausflug zu den Costa del Sol Nachrichten in Andalusien volontierte sie beim Münchner Merkur und arbeitete als Onlineredakteurin beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. Als Online-Editor News ist sie für die Ressorts Politik, Wirtschaft und Panorama mitverantwortlich.

Artikel von Marie-Christine Fischer

Kaum hat die Woche begonnen, ist der schönste Teil schon wieder vorbei: Nach einem weitgehend trockenen Rosenmontag geht es in den kommenden Tagen mit dem Wetter massiv bergab.

Der größte Lobbyverband der deutschen Arbeitgeber greift Martin Schulz an. Der SPD-Kanzlerkandidat soll mit falschen Zahlen zur befristeten Beschäftigung argumentiert haben. Der Faktencheck zeigt: Die Kritik ist berechtigt - aber auch die Arbeitgeber nutzen eine falsche Zahl.

Einen schlechteren Zeitpunkt hätte sich "Thomas" kaum aussuchen können: Ausgerechnet am Donnerstag - dem ersten Tag des Straßenkarnevals - fegt das Orkantief über Deutschland hinweg.

Immer wieder bezichtigt Donald Trump Journalisten der Lüge. Er beleidigt sie, verkauft sie für dumm. Medienwissenschaftler Stephan Weichert ist überzeugt: Langfristig wird der Präsident damit vor allem sich selbst schaden.

US-Verteidigungsminister James Mattis hat Europa die Pistole auf die Brust gesetzt: Entweder Europa steckt mehr Geld in das Bündnis, oder die USA wird ihr Engagement zurückfahren. Erpressung? Vielleicht. Doch völlig abwegig scheint die Forderung nicht.

Türkische Imame sollen in Deutschland als Spitzel agiert und Anhänger der Gülen-Bewegung denunziert haben. Wie kann das sein?

Steve Mnuchin: Warum eine Vergangenheit als Investmentbanker in seinem Fall besonders heikel ist und was Sie sonst noch über den neuen Mann an der Spitze des US-Finanzministeriums wissen müssen.

Deutschland darf am Frühling schnuppern: Die kommenden Tage bringen viel Sonnenschein und milde Temperaturen. Nur einer trübt stellenweise die guten Aussichten: der Nebel.

Über 180.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen, weil der Oroville-Staudamm in Kalifornien zu brechen droht. Bilder einer Extremsituation.

Im französischen Atomkraftwerk Flamanville in Nordwesten des Landes gab es eine Explosion. Doch die Behörden und der Kraftwerksbetreiber betonen: keine Gefahr.

Statt 15 Grad über Null, wie in der vergangenen Woche, stehen uns jetzt wieder bis zu 15 Grad unter Null ins Haus. Der Winter nimmt in den kommenden Tagen einen neuen Anlauf. So wird das Wetter in Deutschland.

Ein millionenschwerer Ex-Manager eines Ölkonzerns mit gutem guten Draht nach Russland und dem bezeichnenden Spitznamen T-Rex, dafür aber ohne jegliche politische Erfahrung: Rex Tillerson, der neue Außenminister der USA, bietet Kritikern jede Menge Angriffsfläche. Doch so einfach ist es nicht.

Da kündigt sich ein harter Kampf an: Mit milder Atlantikluft will der Frühling dem Winter in den kommenden Tagen den Garaus machen. Doch der hat kalte Luft vom russischen Festland auf seiner Seite und wird sich wohl nicht so leicht geschlagen geben.

Seit inzwischen anderthalb Wochen ist der HSV-Mitarbeiter Timo Kraus verschwunden und noch immer gibt es keine Gewissheit, was mit dem 44-Jährigen geschehen ist. Aus Sicht der Polizei liegt nur eine Vermutung nahe.

Kommende Woche könnte der Winter eine kurze Verschnaufpause einlegen. Womöglich klettern die Temperaturen in der Wochenmitte auf bis zu 13 Grad. Die Folgen: Tauwetter, Regen, eventuell auch Glätte.

Nizza, Berlin, Jerusalem: In den vergangenen Monaten haben mehrfach Attentäter Lastwagen als Waffe missbraucht. Wie Hersteller und Logistiker der Gefahr begegnen:

Sigmar Gabriel will Kanzler werden - bloß wie? Die Chancen für eine Koalitionsregierung mit der SPD an der Spitze sind tendenziell mau.

Deutschland stehen drei richtig frostige Tage bevor. Erst am Montag wird es wieder wärmer. Bis dahin gilt: je südlicher desto kälter.