Keine Katastrophen, großer Profit: Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re hat im ersten Quartal 2012 einen Reingewinn von 1,1 Milliarden Dollar eingefahren (rund 837 Millionen Euro).
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Unter den gesetzlichen Krankenkassen herrscht großer Wettbewerb, was kundenfreundliche Sonderleistungen angeht.
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Neue Aufregung über das geplante Betreuungsgeld: Opposition und Sozialverbände machen Front gegen die vorgesehene Verrechnung mit der Unterstützung für Hartz-IV-Familien.
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Die im vergangenen Jahr neu geregelten Hartz-IV-Sätze sind nach Ansicht von Richtern des Berliner Sozialgerichts zu niedrig und deshalb verfassungswidrig.
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Mit diesem Versuch eines Machtworts in einem Interview konnte die Kanzlerin den Streit in der Koalition allerdings nicht beilegen.
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Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen könnten nach Einschätzung der AOK bald wieder deutlich steigen. Der Bundesrat stimmt an diesem Freitag über Forderungen ab, Rabattverträge für Arzneimittel einzuschränken.
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Säumige Beitragszahler schulden den gesetzlichen Krankenkassen eine immer größer werdende Milliardensumme. Insgesamt gibt es nach den jüngsten Zahlen einen Rückstand von 1,53 Milliarden...
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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat angesichts gut gefüllter Sozialkassen bekräftigt, dass die Rentenbeiträge nächstes Jahr weiter reduziert werden.
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Die gesetzlichen Krankenkassen möchten mehr Transparenz bei Zahnarztrechnungen schaffen. Die Abrechnungen der etwa 54.000 Zahnärzte in Deutschland sollen strenger geprüft werden.
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Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Pflegereform der schwarz-gelben Koalition beschlossen.
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Er war das erste Gesicht des Herrn Kaiser - Günther Geiermann. Als Werbefigur der Hamburg Mannheimer stand er von 1972 bis 1990 vor der Kamera. Heute ist er vollkommen abgebrannt.
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Die FDP hat die Union vor einer kompletten Blockade bei den Verhandlungen über die Zukunft der Praxisgebühr gewarnt.
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Die Mehrheit der Bundesbürger will die Milliarden-Überschüsse der Krankenkassen einer Umfrage zufolge bei den Kassen belassen.
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Union und FDP haben sich nach Angaben von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) noch nicht über die Verwendung des Milliardenüberschusses der Krankenkassen geeinigt.
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Trotz der FDP-Forderung nach einem Aus für die Praxisgebühr müssen die Versicherten den Aufschlag beim Arzt auch künftig zahlen.
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Aus der wohl historisch einmaligen Reserve der Krankenversicherung von 19,5 Milliarden Euro dürfte die Beitragszahler wohl nichts zurückbekommen.
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Bei den großen gesetzlichen Krankenkassen zeichnet sich ein höherer Milliardenüberschuss ab als bisher angenommen.
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Die Krankenkassen haben nach Angaben ihres Spitzenverbandes vergangenes Jahr die Rekordsumme von mehr als 60 Milliarden Euro für die Krankenhäuser ausgegeben.
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Nur nach einem Arbeitsunfall muss eine Unfallversicherung einspringen und eine Witwenrente zahlen. Bei Mord jedoch sieht es anders aus.
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