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Geldanlage mittels Algorithmen: modern, wissenschaftlich, unemotional

Eine fundierte Anlagestrategie per Mausklick – zu Hause am Bildschirm umgesetzt, ohne professionelle Finanzmarktkenntnisse, ohne Anlageberater bei der Hausbank: Gerade in den Jahren 2020/2021 haben Künstliche Intelligenz und schlaue Algorithmen in der Vermögensanlage von Privat- und Kleinanlegern noch weiter zugenommen. Die Zahl der Aktionäre und Wertpapier-Besitzer steigt und steigt, auch dank niedriger Gebühren und den Wegfall hoher Mindestanlagesummen: Die sog. "Robo Advisor" sind in der Finanz- und Vermögensverwaltung nicht mehr wegzudenken.

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Was genau ist ein Robo Advisor?

Robo Advisor (eine Zusammensetzung aus den beiden englischen Begriffen Robot + Advisor) nutzen automatisierte Prozesse und Strategien, die auf Algorithmen basieren. Diese "Roboter-Berater" stellen eigenständig ein Anlageportfolio zusammen und verwalten es auch − ohne menschliches Zutun. Während menschliche Vermögensverwalter in der Regel bestimmte Produkte empfehlen, die aus ihrem eigenen Portfolio stammen bzw. aus dem Produktangebot von Partnern, basieren die Anlagestrategien eines Robo Advisor auf reiner Technologie. Sie sind damit weder emotional noch durch Vertriebsinteressen gesteuert. Ein großer Pluspunkt ist: Mit einem Robo Advisor können kostengünstig auch relativ kleine Depots verwaltet werden. Eine Mindestanlagesumme, wie es bei der klassischen Vermögensanlage meistens üblich ist, wird nicht verlangt. So können auch Menschen mit geringem Vermögen in Wertpapiere, Aktien und Fonds investieren.

Natürlich hat der Vermögensaufbau mittels Robo Adviser Vor- und Nachteile. Einiges liegt auf der Hand, anderes ist nicht ganz so offensichtlich. Hier zunächst einmal die Vorteile eines Robo Adviser:

Geldanlage mit Robo Adviser – die Vorteile
  • Wer hohe Gebühren bezahlt, erzielt unterm Strich auch weniger Rendite. Hier sind Robo Adviser eine echte Alternative: Die günstigsten Anbieter verlangen keine Servicegebühr und berechnen gerade mal um die 0,49% Fondgebühren jährlich. Beim traditionellen Vermögensverwalter hingegen muss man oft mit doppelt bis dreifach so viel rechnen.
  • Geldinstitute bewerben und vertreiben natürlich am liebsten ihre eigenen Finanzprodukte, meistens aktiv gemanagte Fonds. Robo Advisor setzen hingegen hauptsächlich auf ETFs: Passive Fonds kosten nur zwischen 0,1 bis 0,7% Gebühren pro Jahr, aktiv verwaltete Fonds bewegen sich meist zwischen ein und zwei Prozent pro Jahr oder sogar noch mehr.
  • Keine Termine in einer Filiale, Verwaltung des Portfolios bequem zu Hause am PC oder mobil per App. Zudem können Privatanleger ihr Geld selbst renditestark anlegen anstatt es aus Unsicherheit oder Bequemlichkeit einfach auf dem Tagesgeldkonto oder Sparbuch zu parken.
  • Viele Vermögensberater bzw. -verwalter fordern einen Mindestanlagebetrag von ihren Kunden, häufig sogar im sechsstelligen Bereich. Das ist gerade für Privatleute oft zu viel. Über Robo Advisor können auch niedrige Summen angelegt werden, theoretisch bereits ab 1 Euro. 

Schon gewusst?

Investiert ein Robo Advisor hauptsächlich in Wertpapiere, was Robo Adviser meistens auch tun, kann man als Anleger unbesorgt sein: Wertpapiere in den Depots gelten rechtlich als Sondervermögen. Das bedeutet, dass die Wertpapiere im Insolvenzfall nicht in die Insolvenzmasse einfließen.

Robo Advisor – die Nachteile

  • Die Auswahl an Fonds, Aktien und anderen börsengehandelten Werten kann durchaus stark eingeschränkt sein: Viele Robo Advisor bieten nur wenige Anlagestrategien an und lassen so auch keinen Raum für individuellere Wünsche und Entscheidungen.
  • Die meisten Robo Adviser wurden erst nach der Finanzkrise 2007/2008 entwickelt. Ob und wie Algorithmen in einer Krise Anlageentscheidungen vornehmen, ist daher nicht bekannt, es mangelt einfach noch an Erfahrungen. Wie rational geht es hier dann wirklich noch zu? Wäre hier menschliche Intuition doch besser und könnte den entscheidenden Ausschlag geben?
  • Die Algorithmen, auf die sich Robo Advisor stützen, sind für die Anleger nicht wirklich nachvollziehbar: Wie wird auf Entwicklungen im Markt reagiert? Wann werden Anteile verkauft und umgeschichtet? Inwieweit ist bei einem Abverkauf die Rendite gefährdet?
  • Statt persönlichem Gespräch mit einem Anlageberater, den man schon lange kennt und dem man auch vertraut, wird man nur aufgrund von standardisierten Fragen in eine Risikoklasse eingestuft. Das mag zunächst "objektiver" sein, birgt jedoch auch Risiken in der Bewertung der Anlegerwünsche.

Robo Advisor Vergleich: Häufige Fragen und Antworten (FAQ)