Smileys & Emojis

Wir nutzen Sie täglich in E-Mails und Chats: Lachende, weinende und müde Smileys aber auch andere Emojis wie klatschende Hände, Herzen oder Tierfiguren. Die kleinen Bildchen sagen oft mehr als 1.000 Worte.

Geschichte des Smileys

Das kleine gelbe lachende Gesicht: Wer kennt es nicht? Doch kennen Sie eigentlich die Geschichte dahinter?

Der erste gezeichnete Smiley

Der Designer Harvey Ball entwirft 1963 im Auftrag einer Versicherungsgesellschaft einen Ansteckbutton, der die Angestellten während der Arbeit zum Lächeln bringen soll. Er zeichnet einen gelben Kreis, platziert darin zwei Punkte als Augen und einen Halbkreis als lächelnden Mund. Und bitte sehr: Der Smiley war geboren! Als Honorar dafür erhält er 45 US-Dollar. Hätte er gewusst, dass bis 1971 50 Millionen Buttons hergestellt werden, hätte er sich das Ganze sicherlich patentieren lassen…

Doch wann wurden die Smileys in digitale Form gebracht? Wann entstanden die ersten Emojis?

Der erste digitale Smiley

Im September 1982 taucht erstmalig die Zeichenkombination :-) im digitalen Kontext auf. Der amerikanische Computerwissenschaftler Scott Fahlman schlägt vor, aus Zeichen das weltbekannte Smiley-Gesicht von Harvey Ball nachzubilden. Es soll dabei helfen, humorvolle bzw. ironische Beiträge von ernst gemeinten, seriösen Beiträgen besser zu unterscheiden. Seitdem gilt Fahlmann als Urvater des digitalen Smileys.

In den 2000ern wurden dann weitere Smileys bzw. Emojis entwickelt. In Japan, wo Animes und Mangas immer populärer wurden, wurden langsam die einfachen Strichcodes/Zeichenfolgen der Smileys in Bilder und Piktogramme überführt. So entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Fülle an sogenannten Emojis, wie wir sie heute z. B. von WhatsApp kennen. Aber auch in Ihrem GMX Postfach können Sie E-Mails mit Emojis abrunden. Denn manchmal braucht es einfach mehr als nur das geschriebene Wort…

Bilder sagen mehr als 1000. Worte:

Keine Frage: Smileys und Emojis sind deswegen so beliebt, weil sie zusätzlichen Pep in unsere nonverbale Kommunikation bringen.

Denn wie vermittelt man beim Chatten oder Mailen bloß die entsprechenden Gefühle, Launen oder Stimmungen – all das Unterschwellige? Emojis drücken ganz einfach das aus, was beim Schreiben nicht rüberkommt!

Und es gibt sie in Hülle und Fülle. Sei es der Klassiker "Tränen lachender Smiley" (einer der beliebtesten Smileys), der traurige oder schlafende Smiley, der grüne, sich übergebende Smiley, oder der feierlustige Smiley mit dem Faschingshütchen und der Tröte. Sie alle bringen das gewisse Etwas in unsere Kommunikation.

Smileys im GMX Postfach

Auch in Ihrem GMX Postfach warten Smileys und Emoticons auf Sie! Fügen Sie sie ganz einfach Ihrer E-Mail hinzu.
Bei GMX können Sie Ihren E-Mails auch Smileys hinzufügen.
Bei GMX können Sie Ihren E-Mails auch Smileys hinzufügen.
Einfach eine neue Mail schreiben und den Cursor an der entsprechenden Textstelle "parken". Dann im Editierbereich auf das Smiley-Icon klicken – schon öffnet sich die ganze Übersicht an Emojis. Durch Anklicken wählen Sie einfach den passenden aus!

Wann sind Smileys in E-Mails tabu?

Auch wenn sich Smileys in der privaten Kommunikation via WhatsApp und in persönlichen Mails fest etabliert haben: Im Beruflichen sind sie tabu. Vor allem in der externen Kommunikation mit der Kundschaft sollte man darauf verzichten!

In der internen Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten kommt es natürlich stark auf die Unternehmenskultur und den Anlass an. Sind Smileys Usus in der Firma, können Sie sie mit Bedacht einsetzen.

Bei sensiblen Themen wie Tod, Trauer oder Verlust sollte man generell eher davon absehen. Hier ist die spielerische Komponente, die Smileys mit sich bringen, fehl am Platz.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Smiley (Stand: 29.10.2021)
https://de.wikipedia.org/wiki/Harvey_Ball (Stand: 29.10.2021)
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