Umweltschutz im digitalen Bereich: Infos & Tipps

Der Klimagipfel in Glasgow hat es uns wieder deutlich vor Augen geführt: Wir müssen unsere Ressourcen schonen und nachhaltig handeln. In möglichst allen Bereichen – also auch im digitalen Alltag. Wir geben Tipps!
Sie machen sich Gedanken, wie Sie die Umwelt schonen und CO₂-Emissionen reduzieren können? Das ist super, denn jeder kann etwas tun – im Großen wie im Kleinen. Im analogen wie im digitalen Bereich. Doch bevor wir gleich zu den Umwelt-Tipps für Ihren digitalen Alltag kommen, schon mal die gute Nachricht vorab:

Mit Ihrem GMX E-Mail-Postfach mailen Sie grün!

Bei GMX als Ihrem E-Mail- und Cloud-Anbieter spielt Nachhaltigkeit schon seit langem eine große Rolle: Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst. Millionen von Accounts mitsamt aller Daten müssen betreut werden, für die technische Infrastruktur braucht es Energie.

Diesen Bedarf decken wir durch Ökostrom – sowohl für unsere E-Mail-Rechenzentren als auch für die Cloud-Server. Insgesamt setzen wir auf eine effiziente und moderne IT-Infrastruktur, um den Energieverbrauch zu minimieren.
Bei GMX steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: Durch die Nutzung von Ökostrom und das Recycling von Altgeräten.
Bei GMX steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: Durch die Nutzung von Ökostrom und das Recycling von Altgeräten.
Zudem führen wir Altgeräte dem Recycling-Kreislauf zu: Bei zertifizierten Partnern werden Server und Netzwerkgeräte zur Weiterverwendung aufbereitet oder fachgerecht recycelt. Das zahlt sich deutlich für die Ökobilanz aus:

Im vergangenen Jahr haben wir so gemeinsam mit weiteren Unternehmen der United Internet AG 172,39 Tonnen Hardware recycelt. Und unseren CO₂-Ausstoß um mehr als 973 Tonnen reduziert!

Mehr Infos dazu finden Sie auf unserer Umwelt-Seite.

Tipps für Ihren digitalen Alltag

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die große Mehrheit der Deutschen auf Umweltschutz im digitalen Alltag achtet. Doch wie sieht das konkret aus: Was können Sie persönlich in Ihrem digitalen Alltag tun, um Rohstoffe und Energie zu sparen? In dieser Liste werden Sie fündig!

Allgemeine Umwelt-Tipps:

  • Lassen Sie Ihre elektronischen Geräte, wenn möglich, nicht auf Standby stehen. Schalten Sie sie komplett ab, wenn Sie sie nicht benutzen (z. B. nachts oder wenn Sie verreisen). Das spart Strom, ist aber auch aus Gründen der Sicherheit (Kurzschlüsse, Schmorbrand) zu empfehlen.
  • Bei Ihnen stapeln sich Altgeräte im Keller? Dann entsorgen Sie sie fachgerecht beim Händler oder auf dem Wertstoffhof. Die im Gerät enthaltenen sogenannten Seltenen Erden wie etwa Kobalt können dort zwar (noch) nicht im großen Stil recycelt werden. Dennoch lassen sich beim Recycling wertvolle Stoffe gewinnen wie etwa Gold, Kupfer oder sortenreine Kunststoffe.
  • Weihnachten steht vor der Tür: Achten Sie beim Kauf neuer elektronischer Geräte und digitaler Spielzeuge auf vernünftige Qualität. So vermeiden Sie Elektroschrott.
  • Sparen Sie Papier: Überlegen Sie vor dem Ausdrucken von digitalen Dokumenten und E-Mails, ob Sie den Ausdruck tatsächlich brauchen.

Umwelt-Tipps für das Smartphone:

  • Schalten Sie auch Ihr Smartphone regelmäßig aus (empfohlen: ein Mal pro Woche). Das komplette Herunterfahren wirkt sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus aus. Und auch das Betriebssystem dankt es Ihnen: Es befreit sich von Altlasten, Ihr Gerät läuft runder, lädt gleichmäßiger. Kleine Fehler werden durch den Neustart behoben. So haben Sie länger Freude an Ihrem Smartphone und erzeugen gleichzeitig weniger Elektroschrott.
  • Löschen Sie Apps auf Ihrem Smartphone, die Sie nicht mehr benötigen. Denn auch Apps ziehen mitunter ordentlich Strom. Wägen Sie bei neuen Apps auch ab, ob Sie diese wirklich brauchen.
  • Laden Sie Ihren Handy-Akku regelmäßig – der Ladebalken sollte nicht bis auf Null herunter gehen. Denn wird der Akku dann von Null auf 100 Prozent geladen, werden die Elektroden des Lithium-Ionen-Akkus extrem belastet. Ein konstanter Füllstand zwischen 20 bis 80 Prozent ist ideal. Auch das erhöht die Lebensdauer des Akkus. Und wenn möglich, bei niedrigem Akkustand nicht nur kurz laden.
Hätten Sie's gewusst?
Anders als vielleicht vermutet können Sie Strom sparen, wenn Sie Ihr Handy nicht über Nacht laden, sondern tagsüber. Denn meist ist der Akku nach ca. vier Stunden geladen, die restlichen Nachtstunden hängt das Smartphone weiter sinnlos am Strom und erhitzt sich unnötig – schlecht für die Lebensdauer des Akkus. Und auch das Ladekabel allein zieht Strom. Also raus damit!
  • Apropos der Akku erhitzt sich: die Temperatur spielt eine große Rolle bei der Haltbarkeit Ihres Akkus: Die Wohlfühltemperatur liegt bei 15-30 Grad. Achten Sie also darauf, Ihr Smartphone vor Kälte und großer Hitze zu schützen.
  • Nutzen Sie austauschbare Akkus für Ihr Smartphone, lagern Sie diese mit einem mittleren Ladestand trocken und bei Raumtemperatur.
Quelle: https://www.br.de/wissen/seltene-erden-metalle-smartphones-china-100.html, Stand: 01.11.2021
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