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So funktioniert das openPGP-Prinzip

Schlüsselerstellung

Schlüsselerstellung
OpenPGP ist ein sogenanntes asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Dafür sind zwei zusammengehörige und sich ergänzende Schlüssel nötig – ein öffentlicher Schlüssel und ein privater.

Schlüsselaustausch

Schlüsselaustausch
Der private Schlüssel ist geheim und darf nur dem Ersteller zugänglich sein. Der öffentliche Schlüssel dient zum Austausch mit anderen Kommunikationspartnern. Dieser funktioniert jedoch nur zusammen mit dem privaten Schlüssel und muss daher auch nicht geheim gehalten werden.

Mails verschlüsseln mit openPGP

Verschlüsseln
Sobald der Kommunikationspartner im Besitz eines öffentlichen Schlüssels ist, kann er eine verschlüsselte E-Mail an den Ersteller versenden. Diese wird beim Versand automatisch mit dem öffentlichen Schlüssel verschlossen, sodass die E-Mail-Inhalte nicht mehr für andere Personen lesbar sind.

Mails entschlüsseln mit openPGP

Entschlüsseln
Damit der Empfänger die verschlüsselte E-Mail wieder öffnen kann, benötigt er seinen privaten Schlüssel. Da die Nachricht immer in verschlüsselter Form vorliegt, muss der Empfänger diese für das spätere Lesen immer mit dem privaten Schlüssel entschlüsseln.

Schlüsselaustausch mit Schlüsselbund

Schlüsselaustausch mit Schlüsselbund
Um zu antworten, benötigt auch der Empfänger den öffentlichen Schlüssel seines Kommunikationspartners. Um diese nicht jedes Mal austauschen zu müssen, werden erhaltene öffentliche Schlüssel dem „Schlüsselbund“ eines Nutzers hinzugefügt. So kann der öffentliche Schlüssel auch an weitere Kommunikationspartner versendet werden, um ein sicheres Kommunikationsnetzwerk aufzubauen.