Natur & Umwelt

Ein Mann flieht vor einem Eichhörnchen, eine Katze hält sich für einen Fußball oder ein Bär klaut Essen: Die besten und lustigsten Tier-Geschichten finden Sie hier.

Im beschaulichen Werdohl sorgte eine Schwarze Witwe für Aufregung. Der Biss des giftigen Achtbeiners kann tödlich sein.

Ein Regenbogen allein ist ja schon von unglaublicher Schönheit. Wenn dann noch Sonnenstrahlen und Blitze hinzukommen, bleibt dem Betrachter der Atem weg.

Hier gibt es die Gewinner des "Wildlife Photographer of the Year"-Wettbewerbs 2018 zu bestaunen.

Ein hungriger Bär ist in Boulder im Bundesstaat Colorado am Wochenende in ein Auto eingebrochen. Dabei öffnete der Vierbeiner geschickt mehrere Türen. Eine Überwachungskamera nahm den tierischen Raubzug auf.

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Tödliche Krankheiten, die in den Eisschichten der Erde versteckt sind, könnten der Menschheit bald sehr gefährlich werden. Durch die Klimaerwärmung würden die Erreger wieder auftauen – und Horror-Seuchen verbreiten. Davor warnt jetzt ein Klimaexperte. Doch ist das wirklich möglich?

Vielen gilt der Baumverbund als größtes Lebewesen der Welt - nun jedoch machen Huftiere dem berühmten Zitterpappel-Wald Pando zunehmend zu schaffen.

Könnte die Pest zurückkehren? Laut Professor Peter Frankopan von der Universität Oxford könnte die Erderwärmung dafür sorgen, dass die tödliche Krankheit tatsächlich wieder ausbricht.

Der Winter mit Rekordschnee konnte die Schweizer Gletscher nicht vor massiven Eisverlusten bewahren. Hitze und Trockenheit haben ihnen zugesetzt. Das setzt eine dramatische zehnjährige Entwicklung fort.

Das schwule Pinguin-Paar Sphen und Magic erwartet Nachwuchs. Die Pinguin-Männer hatten sich so hingebungsvoll um ein Fake-Ei gekümmert, dass die Pfleger beschlossen, ihnen ein echtes Ei zum Ausbrüten zu geben.

Der Klimawandel bedroht in Deutschland zahlreiche Tierarten. Aber es gibt auch Tiere, denen das sich verändernde Klima in Deutschland neue Lebensräume eröffnet. Welche Arten verschwinden könnten und welche sich in Deutschland ansiedeln, sehen sie in unserer Bildergalerie: Klimawandel und Artenvielfalt.

1,5, zwei, drei oder vier Grad Erderwärmung: Was nach einem minimalen Unterschied klingt, hat maximale Auswirkungen. Falls es nicht gelingt, die Erderwärmung bei eineinhalb Grad zu stoppen, drohen drastische Szenarien.

Ein erstaunliches Video sorgt im Internet für Aufsehen: Ein tiefgefrorener Fisch wird in ein Gefäß mit flüssigem Wasser gelegt. Nach einer Weile taut das Tier auf und zeigt Schwimmbewegungen.

Der Klimawandel bedroht das Leben auf der Erde - und das noch schneller, als bisher befürchtet. Jetzt ist rasches Handeln gefragt. Die gute Nachricht: Jeder von uns kann mithelfen und zum Klimaschutz beitragen.

Per Herzdruckmassage hat ein junger Mann aus Minneapolis ein Eichhörnchen wieder zum Leben erweckt. Zwei Polizisten filmten zufällig die außergewöhnliche Rettungsaktion.

Die Erderwärmung erfolgt schneller und mit schwereren Folgen als bisher angenommen. Die Risiken auf eine Beschränkung auf 2 Grad sind bereits zu groß - ganz zu schweigen davon, was bei einer Erwärmung darüber hinaus passiert. Forscher des Weltklimarats IPCC zeichnen nun den Weg für das 1,5-Grad-Ziel auf: Erforderlich sei ein zügiger Umbau der gesamten Weltwirtschaft.

Tiere sind immer für lustige Momente gut, manche davon werden zum Glück auf Video festgehalten. Zu Internetruhm brachte es nun eine Hirschkuh, die Phil Collins Schlagzeugsolo aus "In the Air tonight" nahezu perfekt nachmachte.

Der kleine Dackel Patches litt unter einem riesigen bösartigen Tumor, der an seinem Schädel wuchs. Spezialisten in Kanada gelang es nun, diesen zu entfernen - und ersetzen die beschädigte Schädeldecke mit einer Prothese aus Titan, die von einem 3D-Drucker ausgedruckt werden.

Die beiden Eisbären-Damen im Tierpark Hellabrunn in München haben so gar keine Lust, aufzustehen.

In einem Zoo in Sydney sorgen die Tiere gerade für Aufsehen.

#LoveWins Sphen und Magic - das Pinguin-Paar

Elefantenbaby Suki hat mit den Touristen in einem Schutzgebiet in Thailand jede Menge Spaß.

Wer sich vor Spinnen fürchtet, muss jetzt sehr stark sein. Wie ein österreichisches Nachrichtenportal berichtet, hat sich Mitteleuropas größte Spinne langsam gen Norden ausgebreitet.

Wetter-Quiz: Wie gut kennen Sie sich rund um das Thema "Wetter" aus?

Pink und stachelig: Amerikanische Forscher filmen im Wake Atoll eine Seekröte. Der Fisch gehört zur Gattung der Armflosser; wie kleine Füße sitzen seine Flossen am Bauch.

Einblicke in ein Koalaleben: Ganz schön entspannt, die flauschigen Beuteltiere.

Das ist kein Wesen von einem anderen Stern sondern Sonny, der Axolotl. Der Schwanzlurch ist ein Albino und ein zauberhafter Zeitgenosse.

Sensationsfund in Südafrika: Forscher habe eine neue Dinosaurierart entdeckt. Der rund 200 Millionen Jahre alte Verwandte des Brontosaurus bekam einen äußerst passenden Namen.

Der Rechtsstreit um den wohl letzten Menschenaffen in einem deutschen Zirkus geht in eine neue Runde: Am 8. November wird vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg verhandelt, ob der Schimpanse Robby aus dem "Circus Belly" geholt werden soll. 

Spätestens seit "Free Willy" haben Orcas die Herzen vieler Menschen erobert. Doch laut einer Studie sind die Tiere durch ein Umweltgift bedroht - vielerorts könnten ganze Populationen aussterben.

Das kuriose Ereignis konnte kürzlich vor der Küste Neuseelands dokumentiert werden.

Eine Schildkröte mit einem verletzten Panzer bekommt im Zoo von Maryland eine ganz besondere Behandlung: Damit sich das Tier wieder vollkommen erholt, haben Mitarbeiter eine Art Rollstuhl aus Lego für das Reptil gebaut.

Eine Frau aus Virginia hat eine Schlange mit zwei Köpfen entdeckt. Die giftige Kupferkopf-Schlange hat zwar zwei Gehirne, aber nur ein Herz und eine Lunge. Das Tier wird nun von Experten untersucht.

Dieses Orang-Utan-Baby kam im Zoo von Kansas per Kaiserschnitt zur Welt.

Besuch aus der Arktis: Ein britischer Forscher hat offenbar einen Belugawal in der Themse beobachtet - Hunderte Kilometer von seinem eigentlichen Lebensraum entfernt.

Verirrter Meeressäuger ist mehr als 1.500 Kilometer weit von seinem natürlichen Lebensraum entfernt.

Wer braucht schon eine Zahnbürste, wenn ein Fisch in der Gegend ist. Nur die Mundspülung fällt etwas salzig aus

Die US-Ozeanographiebehörde NOAA erforscht den Meeresboden vor der Ostküste der USA. Im Rahmen der Expedition "Windows to the Deep 2018" kartografierten die Wissenschaftler rund 30.000 Quadratkilometer Fläche.

Es geht doch nichts über ein gepflegtes Bad! Das denkt sich auch Ameisenbär Beaker im Zoo Phoenix.

Eine Tierfreundschaft fürs Bilderbuch: Eng aneinander gekuschelt ruhen sich ein Papagei und ein Hundewelpe nebeneinander aus. 

Seltene Aufnahmen eines aufgeblasenen Pelikanaals sind Forschern in einem Meeresschutzgebiet bei Hawaii gelungen. Das Tier machte sich deutlich größer, als es eigentlich ist, um die ungebetenen Gäste zu vertreiben.

Griechische Fischer haben auf dem Meer zwei schwimmende Wildschweine aufgegriffen. Davon haben sie ein Video gemacht.

Ein Bär saß in North Carolina in einem Auto fest. Doch der Waldbewohner suchte sich seinen Weg.

Elefanten nehmen Abschied von einem toten Artgenossen. Der Bulle war der Anführer einer großen Herde von rund 300 Tieren.

Britische Forscher finden Mikroplastik nun auch in Vögeln, Fledermäusen und Spinnen. Der Kunststoff gelangt wohl über Mücken in die Körper der Tiere.

Vor gut 30 Jahren entdecken Forscher das Ozonloch über dem Südpol und schnell ist klar: Der Mensch ist dafür verantwortlich, denn in der Industrie gebräuchliche Stoffe wie FCKW greifen die für uns so wichtige Ozonschicht an. Schnell wurden die schädlichen Stoffe verboten. Hat das Verbot gewirkt? Und wie steht es heute um das Ozonloch?

Rückstand in Sachen Klimaschutz könnte Deutschland Milliarden kosten.

Über tropische Krankheiten wie Dengue-Fieber oder Malaria mussten sich Europäer bislang nur bei Fernreisen Gedanken machen. Doch sowohl die Krankheitserreger als auch die sie übertragenden Stechmückenarten verbreiten sich immer stärker auch bei uns. Warum ist das so - und kann man etwas dagegen tun?

Dass Plastik eine Gefahr für Schildkröten ist, war bereits bekannt: Nun zeigt eine Studie, dass gerade Jungtiere besonders häufig Plastik aufnehmen. Dafür haben die Forscher auch eine Erklärung.

Im Herbst zieht es Pilzfreunde nach draußen. Im Wald und auf Wiesen lassen sich allerlei Köstlichkeiten finden - normalerweise. In diesem Jahr könnte die Ausbeute aber mager ausfallen.

Im August wird ein Mann von einem Eichhörnchen bedrängt bis er die Polizei ruft. Daraufhin wird "Pippilotta" in Pflege genommen. Nun ist sie wieder frei.