Sonnenstürme, Polarlichter, Galaxien: Die spektakulärsten Weltraumbilder

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Der Franzose Luc Jamet schlug eine Konkurrenz von über Tausend Profi- und Amateurfotografen beim diesjährigen Wettbewerb der besten Weltraum-Fotografen. Die Jury des Royal Observatory Greenwich erreichten 2.700 Einsendungen aus über 60 Ländern.

Auch eine Kategorie für "Galaxien" existiert bei dieser Preisverleihung. Der Gewinner ist in diesem Jahr Michael van Doorn mit "M33 Core".
Nicht nur die Faszination des Weltraums soll eingefangen werden. Auch das Zusammenspiel von Zivilisation und Sternen findet Wertschätzung. Der "Sunset Peak" ist der dritthöchste Gipfel in Hongkong und zugleich das eindrucksvolle Motiv dieses Preisträgers.
Die unendlichen Weiten des Alls bringt uns das Gewinnerbild "The Magnificent Omega Centauri" des Argentiniers Ignacio Diaz Bobillo näher.
Faszinierende Details unseres Mondes offenbart das Bild, das der ungarische Fotograf András Papp einreichte.
Polarlichter sind ein beliebtes Fotomotiv. Aber keiner fing das schimmernde Lichterspiel so eindrucksvoll ein wie der Australier Jamen Percy mit "Silk Skies" - "Seidener Himmel".
Einen großartigen Kontrast dazu bildet dieses Foto von Paolo Porcellana: Es zeigt eine Protuberanz, einen Materiestrom auf der Sonnenoberfläche, gerade im Moment des Abhebens. Astronomie-Journalist Chris Bramley, der zu den Jurymitgliedern der Preisverleihung zählte, lobte die Einreichungen: "The Qualität der diesjährigen Auswahl von über 2.700 Bildern aus aller Welt zog einige Diskussionen unter uns Juroren nach sich. In jeder einzelnen Kategorie gab es Einreichungen von umwerfendem Niveau."