Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Ihr totes Haustier ausstopfen zu lassen? So bliebe Ihnen Ihr Liebling quasi für immer erhalten. Das kann eine gute Idee sein - oder eine ganz fürchterliche, wie der britische Tierpräparator Adam R. S. Cornish beweist.

In den USA und in Großbritannien steht eine Kunstform bereits seit Jahren hoch im Kurs: Taxidermie. Das ist der offizielle Begriff für das Handwerk des Ausstopfens von toten Tieren.

So sehr man diese Kunstform liebt oder verachtet - ein Hingucker sind die Ergebnisse in jedem Fall. Das ist auch Adam R. S. Cornish aufgefallen, Inhaber des Twitter-Accounts Crap Taxidermy.

Dort postet er seit Jahren Fotos von den hässlichsten ausgestopften Tieren der Welt. Mittlerweile ist die Auswahl an Abscheulichkeiten so groß, dass er die Highlights nun in einem Buch gesammelt hat.

"Für immer scheiße aussehen" heißt das Werk, das im September im riva-Verlag erscheint. Völlig egal, ob man darüber lachen kann oder nicht: Wer einmal hingeschaut hat, vergisst den Anblick der präparierten Monster sicher nicht mehr. Wir zeigen Ihnen, was Sie im Buch erwartet - doch Vorsicht, das ist nicht unbedingt was für Zartbeseitete:

(ncs)