Vorsicht: Diese Pflanzen sind hochgiftig

Kommentare1

Viele Pflanzen in Gärten und Wäldern sind hoch giftig. Bereits eine geringe Dosis kann tödliche Folgen haben.

Beim Stechapfel sind alle Pflanzenteile giftig, besonders gefährlich sind aber Wurzeln und Samen der Pflanze. Der Verzehr kann trockene und gerötete Haut, Mundtrockenheit, einen beschleunigten Puls und Krampfanfälle zur Folge haben. Die Einnahme ist lebensgefährlich, da die Menge der Alkaloide nicht kalkulierbar ist.
Alle Pflanzenteile des Rittersporns enthalten giftige Alkaloide, besonders gefährlich sind aber die Samen. Hautreizungen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen sind die Folge. Die Herzmuskulatur wird angegriffen, der Puls schlägt unregelmäßig und es kann zu Atemnot kommen. Im schlimmsten Fall kann Rittersporn tödliche Atemlähmungen verursachen.
Die Zweigspitzen, Zapfen und das Holz des Abendländischen Lebensbaums sollten auf keinen Fall verzehrt werden. Die Einnahme kann Übelkeit, Krämpfe, Leber- und Nierenschäden sowie eine Lähmung des zentralen Nervensystems nach sich ziehen.
Die ganze Engelstrompete ist stark giftig. Der Verzehr der Pflanze kann Mundtrockenheit, Herzrasen sowie Seh- und Sprachstörungen auslösen. Die Folge eines übermäßigen Konsums ist der Tod durch Atemlähmung.