Sie kochen Ihr Lieblingsessen, nur eine Zutat fehlt noch: der Knoblauch. So lecker die kleine Knolle schmeckt, so nervig ist die Reinigung der Knoblauchpresse. Denn die Reste des Lauchgewächses kleben förmlich in den Löchern fest. So wird die Presse nach Gebrauch auch wieder richtig sauber.

Die Borsten von einer Nagelbürste, Zahnbürste oder Spülbürste haben genau die richtige Größe, um Knoblauchreste wieder aus den kleinen Löchern einer Knoblauchpresse zu entfernen. Alternativ sollten Sie den Knoblauch mal ungeschält pressen. Bei dieser Methode bleiben fast keine Reste in der Presse zurück, die ausgepresste Hülle lässt sich leicht mit den Fingern herausholen. Wenn Sie es sich ganz leicht machen wollen, geben Sie das Gerät schlichtweg in die Spülmaschine. Erfahrene Knoblauchesser sind sich im Internet einig, dass die Presse so nicht nur sauber, sondern auch ihren strengen Geruch los wird.

Besser Salz anstatt einer Knoblauchpresse

Achten Sie am besten schon beim Kauf einer Knoblauchpresse darauf, dass Sie sie öffnen und so besser an den Teil gelangen können, in dem die Knolle schließlich gepresst wird. Außerdem sollten Sie den kleinen Küchenhelfer direkt nach Gebrauch reinigen, damit der Knoblauch nicht antrocknen kann.

Geübte Köche raten übrigens ganz vom Einsatz einer Knoblauchpresse ab. Angeblich leidet der Geschmack der Knolle bei dieser Art der Zerkleinerung. Wenn Sie die volle Knoblauchwürze nutzen wollen, versuchen Sie es statt mit der Presse mit einem kleinen Trick: Salz auf die geschälte Knoblauchzehe geben, kurz warten, dann mit einer Gabel zerdrücken. Das Ergebnis ist das gleiche – das Aroma jedoch schier unschlagbar.