WhatsApp

Fast jeder, der ein Smartphone hat, nutzt WhatsApp zur Kommunikation mit seinen Freunden, Verwandten und Kollegen. Die App dominiert die Welt der Textnachrichten! Wir zeigen euch 7 versteckte Tricks in der App.

WhatsApp-Fans aufgepasst: Am 12. November 2018 führt der Messenger eine Änderung durch, die große Auswirkungen auf eure Bilder und Videos haben könnte.

"Hallo! Ich benutze WhatsApp" war gestern, ab jetzt heißt es originell. Wir haben da ein paar Vorschläge für ihren WhatsApp-Status. 

Gegen Werbung bei WhatsApp hatten sich die Gründer der Messenger-App stets ausgesprochen. Nach der Übernahme des Unternehmens durch Facebook soll nun doch Werbung kommen. Die Chats bleiben allerdings nachwievor werbefrei.

WhatsApp-Nutzer haben lange auf diese Funktion gewartet: Nun sind endlich auch Sprach- und Videotelefonate mit mehreren Usern gleichzeitig möglich.

Hat das noch was mit Spaß zu tun? Bei WhatsApp treibt zurzeit der Horror-Account "Momo" sein Unwesen. Gruselige Bilder, Text- und Sprachnachrichten versetzen die User zumeist unfreiwillig in Angst und Schrecken.

Hat das noch was mit Spaß zu tun? Bei WhatsApp treibt zurzeit der Horror-Account "Momo" sein Unwesen. Gruselige Bilder, Text- und Sprachnachrichten versetzen die User zumeist unfreiwillig in Angst und Schrecken.

Mit einem Geständnis beginnt in Essen der Prozess um eine Serie von Gruppenvergewaltigungen im Ruhrgebiet. Ein 20-jähriger Angeklagter sagt den Richtern: "Ich habe gemerkt, dass sie das nicht wollten."

"Germany's next Topmodel"-Kandidatin Jenny wurde per WhatsApp von ihrem langjährigen Freund abserviert.

Man schaut mal zwei Stunden nicht auf sein Handy und schon warten mindestens 50 neue Nachrichten im Gruppenchat. Eine neue Funktion im WhatsApp-Messenger sorgt nun dafür, dass genau das nicht mehr passiert.

Betrüger versuchen derzeit, die WM-Euphorie auszunutzen: Bei WhatsApp kursiert ein "Adidas-Gewinnspiel", bei dem es angeblich Tickets für das Finale zu gewinnen gibt. Nutzer sollten auf keinen Fall mitmachen!

Videowerbung im Facebook-Messenger: Was die Neuerung bedeutet und warum sie viele User verärgern könnte.

Fake-News auf WhatsApp: Das "Martinelli"-Virus gibt es nicht.

Viele WhatsApp-Nutzer sind derzeit von einem nervigen Bug betroffen. Bei empfangenen Nachrichten bekommen sie nicht mehr den Namen des Absenders angezeigt. Das können Sie tun.

Rund 1,5 Milliarden Personen nutzten im Januar 2018 laut dem Statistik-Portal Statista WhatsApp. Die können sich jetzt über das neueste Feature des Messaging-Dienst freuen: Gruppen-Videochats mit bis zu vier Teilnehmern. Einen Haken hat die Sache allerdings.

Weltweit nutzen rund 1,5 Milliarden Menschen den Messaging-Dienst WhatsApp. Doch im täglichen Nachrichtenaustausch kennen viele sicher nicht alle Features, die der Dienst bietet. WhatsApp verfügt über  versteckte Funktionen, die das Texten auf ein ganz neues Level heben. Ein Überblick.

Seit heute ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gültig. Damit sollen unter anderem Nutzerdaten besser geschützt werden. Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass WhatsApp Daten an seinen Mutterkonzern Facebook weitergibt. Möglich macht das die DSGVO.

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. 

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Mehr Kontrolle, mehr Übersicht, weniger Stress – dafür sollen die neuen Funktionen auf WhatsApp sorgen. Änderungen im großen Stil gibt es bei den Gruppenchats.

Bandenkriege, Messerstechereien, Schießereien: Meldungen über Gewaltverbrechen in der britischen Hauptstadt London häufen sich. Seit Beginn des Jahres wurden mehr als 60 Menschen Opfer tödlicher Angriffe. Die Politik wirkt mit der Situation zunehmend überfordert.

Derzeit kursieren im Messenger WhatsApp wieder manipulierte Nachrichten. Wenn die Mitteilungen geöffnet werden, kann die App abstürzen und sogar das ganze Betriebssystem lahmgelegt werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Diensten ist der Messenger WhatsApp für die User bisher kostenlos und werbefrei. Doch das könnte sich nach Plänen von Facebook schon demnächst ändern.

Nachdem WhatsApp von Facebook gekauft wurde, versprachen die Gründer, dass der populäre Chatdienst werbefrei bleiben werde. Zudem wollten sie die Daten getrennt halten und setzten auf Verschlüsselung. Doch jetzt ist auch der zweite Gründer weg - angeblich im Streit.

Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter Facebook.