• Wegen einer Softwarepanne hatten mehrere dm-Filialen zwischenzeitlich Probleme mit ihren Kassen.
  • Medienberichten zufolge waren einzelne Filialen in mehreren Bundesländern betoffen.
  • Ende Mai war es in verschiedenen Geschäften bundesweit wegen eines technischen Problems nicht möglich, mit Karte zu bezahlen.

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Wegen einer Softwarepanne hatten mehrere Filialen des Karlsruher Drogerieunternehmens dm am Dienstag vorübergehend Probleme mit ihren Kassen. Der Fehler sei schnell aufgefallen, weil er zuerst in den Märkten auftrat, die schon um sieben Uhr öffneten, teilte das Unternehmen mit. IT-Spezialisten hätten die Ursache schnell gefunden und den Fehler behoben. Die meisten Kassen seien wieder funktionsfähig, sagte dm-Chef Christoph Werner.

Wie viele Märkte bundesweit von der Panne betroffen waren, blieb auch auf Nachfrage unklar. Ebenso wurde nicht mitgeteilt, welche Probleme es genau beim Kassieren gab. Laut "t-online" ging aus verschiedenen Medienberichten hervor, dass Märkte in mehreren Bundesländern betroffen waren, darunter Sachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Berlin.

Softwareprobleme bei dm: Kassen waren betroffen

Das Portal zitierte außerdem einen Twitter-Nutzer, der am Dienstagmorgen schrieb, dass die dm-Filialen in Freiburg wegen des Vorfalls geschlossen seien. Der Mann gab zudem an, auch Rossmann-Filialen seien betroffen. Hierfür gab es zunächst aber keine Bestätigung.

Schon Ende Mai war es vorübergehend nicht möglich, mit Karte zu bezahlen. Damals waren unter anderem auch Supermarktketten in ganz Deutschland betroffen. Ursache war ein Softwarefehler in einem weit verbreiteten Kartenzahlungsgerät. (dpa/okb)

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