Nach dem Halbfinale von "The Voice of Germany" am Sonntag stehen die Finalisten der diesjährigen Staffel fest. Insgesamt zwölf Kandidaten – drei aus jedem Team – kämpften um den Einzug in die letzte Runde. Wer kommende Woche gegeneinander antritt, haben die Zuschauer per Telefon- und SMS-Voting entschieden.

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Zuerst schickte bei "The Voice of Germany" Mark Forster seine letzten drei Talente auf die Bühne. Der Juror setzte mit seinen Kandidatinnen Diana Babalola, Rahel Maas und Jessica Schaffler vor allem auf Frauenpower.

Letztere konnte sich mit ihrer kraftvollen Interpretation von Avril Lavignes Song "Head Above Water" das erste Ticket für das Finale sichern.

"The Voice of Germany": Diese Kandidaten sind im Finale?

TVOG: Jessica Schaffler: "Head Above Water"

Jessica Schaffler lieferte eine starke Version von "Head Above Water" ab - so reichte es locker für das Finale. © ProSiebenSat.1

Für das Fanta-4-Duo Michi Beck und Smudo traten drei Kandidaten an, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: AustralierinCoby Grant, Rapper Clifford Dwenger und Sänger Eros Atomus.

Während Clifford den klassischen Hip-Hop-Hit "California Love" von 2Pac und Dr. Der und Coby "Let It Go" von James Bay performten, konnte Eros das TV-Publikum mit seiner gefühlvollen Gitarren-Version von Tom Odells "Another Love" überzeugen.

TVOG: Eros Atomus Isler - "Another Love"

Mit seiner engelsgleichen Stimme verzauberte Eros Atomus Isler das Publikum mit seiner Interpretation von Tom Odells "Another Love". So schaffte er es ins Finale. © ProSiebenSat.1

Der 18-Jährige sang sich damit nicht nur in die Herzen der Zuschauer, sondern auch ins Finale von "The Voice of Germany".

Kleiner Patzer im Team Catterfeld

Mit 17, 16 und 21 Jahren hatte Yvonne Catterfeld das jüngste Team im Halbfinale. Ihr Kandidat James Smith Jr. hatte zwar einen kleinen Text-Hänger bei seiner Performance von Justin Timberlakes "Summer Love", konnte das Publikum aber nichtsdestotrotz mitreißen.

Catterfelds Nesthäkchen Linda Alkhodor stand mit Alessia Caras "Scars To Your Beautiful" auf der Bühne.

Letzten Endes schaffte es aber ihr dritter Kandidat ins Finale: Benjamin Dolic. Der Schweizer setzte mit Elvis Presleys "Can't Help Falling In Love" auf einen echten Klassiker.

TVOG: Benjamin Dolic - "Can't Help Falling In Love"

Gänsehaut pur! Mit einer besonders gefühlvollen Version des Elvis-Klassikers "Can't Help Falling In Love" singt sich Benjamin Dolic in die Herzen der Zuschauer. © ProSiebenSat.1

Und wie sah es im Team von Michael Patrick Kelly aus? Für den vierten Juror sangen im Halbfinale von "The Voice of Germany" die Kandidaten Bernarda Brunovic, Matthias Nebel und Samuel Rösch.

Letzterer konnte beim Publikum mit einer beeindruckenden Version von Herbert Grönemeyers "Der Weg" punkten. Samuel zog damit nicht nur ins Finale, sondern erhielt mit seinem Auftritt auch die längste Standing Ovation des Abends.

TVOG: Samuel Rösch - "Der Weg"

Mit einer wunderschönen Version des Hits "Der Weg" von Herbert Grönemeyer sang sich Samuel Rösch ins Finale. © ProSiebenSat.1

Finale von "The Voice of Germany" am 16. Dezember

Mit Jessica, Eros, Benjamin und Samuel stehen die vier Finalisten von "The Voice of Germany" fest. Wer von ihnen letzten Endes das Rennen macht, das wird sich am 16. Dezember entscheiden. Man darf also gespannt sein!  © 1&1 Mail & Media / CF

Das Ziel ist in Reichweite: In der zweiten "Sing-Off"-Runde siebten die Coaches noch einmal kräftig aus. Unterstützung bekamen Yvonne Catterfeld und Michael Patrick Kelly von prominenter Seite. Und einen Favoriten auf den Gesamtsieg gibt es auch schon.