In Folge acht ist es zu den letzten Battles bei "The Voice Kids" gekommen. Die wurden nur noch von den Sing-Offs im Team BossHoss übertroffen, die zu den ersten Finalisten von Staffel sieben führten.

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Wem wird die Ehre zuteil, für das Team BossHoss im Finale der diesjährigen Staffel von "The Voice Kids" anzutreten? Diese Frage wurde in der neuesten Folge von sehr emotionalen Cowboys beantwortet – denn leicht ist ihnen die Entscheidung ganz und gar nicht gefallen.

Zwischen Rock und Kaminfeuer-Musik

"'The Voice Kids' hat das höchste Niveau von allen 'The Voice'-Formaten überhaupt", befand das Zweiergespann auf den "Voice"-Sesseln. "Es ist so ein unfaires Ding, sich entscheiden zu müssen", beteuerten sie den noch sechs verbliebenen Kandidaten ihres Teams.

Das taten Alec Völkel und Sascha Vollmer dann aber doch sehr schnell für das junge Schwesternpaar Mimi und Josefin aus Augsburg, die über die gesamte Staffel für Begeisterung und Neid der anderen Coaches sorgten. "Wir gehen auf jeden Fall mit Mimi und Josi" ins Finale, verkündeten The BossHoss unter dem Kreischen der Fans.

Bekannte Musik-Gefilde

Weil die beiden aber als Duo auftreten, durfte noch ein Talent auf den Einzug in die Endrunde hoffen. Hier entschieden sie sich für den einzigen Jungen in ihrem Team, Erik.

"Es ist wichtig, ein Zeichen zu setzen und wir sind selbst Idealisten, was musikalische Genres betrifft. (…) Wir möchten gerne jemanden fördern, der das genauso sieht", begründeten The BossHoss die schwere Wahl.

Die anderen Sing-Offs sind komplett

Während bei The BossHoss also schon die Entscheidung getroffen ist, steht diese bei den erstmals drei anderen Mitstreitern noch aus. Mark Forster entschied sich in den Battles von Folge acht noch für seine Talente Cedrik und Teodora.

Bei Stefanie Kloß geht es noch für Lea ins Sing-Off, im Team Lena Meyer-Landrut dürfen Leonie und Nino weiter auf das Finale hoffen. Das wird am 21. April steigen. (stk)  © spot on news

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"The Voice Kids": Fesselndes Erlebnis für Coach Mark Forster

Bei den letzten "Blind Auditions" ging es heiß her. Nur noch wenige Plätze waren in den Teams zu vergeben und die wollte natürlich jeder Coach mit seinen Wunschkandidaten bestücken. Weil aber viele der begehrten „The Voice Kids“-Kanditen sich zuletzt für Mark Foster entschieden und die anderen Coaches sich das nicht länger gefallen lassen wollten, rotteten sie sich zusammen.